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Insgesamt 1061 Beiträge.

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Lederjacken-Trickbetrug

von Leo, geschrieben am 03.08.2012, 11:27

Freunde, das kommt jetzt schon so oft vor, dass man es gar nicht glauben kann.

Schickt diese Information und den Link von Pro Nachbar an eure Freude, Bekannten weiter! Dann wird es hoffentlich weniger "Opfer" geben. Gruss, Leo


Lederjacken-Nepp

von Marlene, geschrieben am 03.08.2012, 18:24

Ja, man sollte meinen, dieser Trick ist bereits sattsam bekannt -aber es fallen hin und wieder doch noch Leute drauf rein - vorzugsweise recht hilfsbereite, gutmütige, oft ältere, die noch ausschließlich das Gute im Menschen sehen.



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Auskundschaften für einen Einbruch?

von Herta, geschrieben am 22.06.2012, 15:26

Heute um 14 Uhr machten wir eine Kontrollfahrt zur Liegenschaft unseres Sohnes in die Streitmanngasse, da er sich ein paar Tage auf Urlaub befindet. Neben der Liegenschaft meines Sohnes befindet sich eine derzeit noch nicht aktivierte Baustelle ohne Gartenzaun. Wir parkten vis-a-vis vom Gartentor. Als ich das Gartentor gerade wieder absperren wollte, hielt vor der Liegenschaft ein roter PKW, Marke Opel, älteres Baujahr mit einem Wiener Kennzeichen. Das Fenster war geöffnet und der Fahrer telefonierte. Mein Mann fragte ihn, ob er ihm irgendwie behilflich sein könne, worauf der Mann wortlos aufhörte zu telefonieren und weiterfuhr. In Höhe der Dr. Schrebergasse blieb er abermals stehen, vermutlich um weiter zu telefonieren. Er bog in die Dr.Schrebergasse ein und als wir ihm nachfuhren, war er plötzlich verschwunden. Personenbeschreibung: dunkelhäutig, vermutlich Ausländer. Am Rückspiegel hing ein bei Moslems übliches Maskottchen. Da bei meinem Sohn schon einmal eingebrochen wurde, und es sich bei dem Vorfall um Auskundschaften handeln könnte, möchte ich die Anrainer bitten, die Augen offen zu halten.


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Stillstand!

von Möchtegerneverstehen, geschrieben am 19.06.2012, 00:08

Liebe Nachbarn,
mir kommt vor, in der Sicherheitspolitik ist ein gewisser Stillstand eingetreten!
Dem Bürger wird das Gefühl genommen, die Möglichkeiten als Mensch in der Sicherheitspolitik zu stärken!
Dann und wann ein Präventivbus und gewisse Erfolgsmeldungen in den Medien.
Die Polizei könnte man besser verkaufen, den sie leisten gute Arbeit.
Die Sicherheit ist für den Bürger eine wichtiger Bereich in der Politik!
Eigentlich deckt proNachbar die Schwächen und das Schweigen der Politik ab, BRAVO!
Also ich habe da schon kollektive Emotionen beim Betracheten der aktuellen Lage.
Was meint ihr dazu liebe Nachbarn, wie fühlt ihr dabei, ich eine gewisse Ohnmacht!
Bürgernähe findet nicht mehr statt, Vertrautheit geht verloren- der Polizeikontakt zum Bürger wird von Oben dirigiert und in manchen Fällen kontrolliert.
Die Stärkung einer ganzheitlichen Sicherheitspolitik mit Bürgerbeteiligung besonders in Wien wäre gefragt.
Man kann kein Experiment mit der Sicherheit machen, da springen sonst die Überraschungseier 2013 aus der Wahlurne!
Grüße an alle Nachbarn von möchte die Politik gerne verstehen.


Stimmt!

von Marlene, geschrieben am 19.06.2012, 09:55

Sie haben ganz recht - doch Bürgerbeteiligung, Aktivsein, Mitbestimmen ist natürlich von unseren Volksverrätern nicht gewünscht.
Brave, obrigkeitshörige, dauerzahlende Deppen, unintelligent, konsum- und medienverblödet, überwacht, kontrolliert und uniformiert bzw. unkritisch - das ist das Idealbild, das unsere Obrigkeit gern hätte. Es ist zwar noch ein langer Weg, aber immer mehr Leute wachen auf.
Mitmachen, auch wenn´s manchmal unbequem ist, sein Umfeld informieren, sich nichts gefallen lassen. Schon Kleinigkeiten können etwas bewirken - ProNachbar hat sich auch gut entwickelt und wurde wahrscheinlich anfangs belächelt ....



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Sendung XY und viel mehr!

von dasverstehichnicht, geschrieben am 13.06.2012, 23:33

Liebe Nachbarn,
so eine Sendung wie XY- ungelöst ist doch nicht nötig, haben doch keine Verbrechen- besonders in Wien.
Die Medien sprechen aber eine andere Sprache liebe Politik!
Unser Ersatz für XY ungelöst ist proNachbar, so eine Aufklärung kann so eine Sendung nie schaffen, wie es proNachbar gestaltet!
Stellt euch vor, jeder User in Österreich wäre so vernetzt, die Grenzen wieder mit Kontrolle, eine 50% Senkung der Delikte wären garantiert.
Mit diesen Zustand wie jetzt, ist es eine Einladung für jeden Verbrecher aus der östlichen Region.
Wir haben nämlich eine KLASSE Polizei, nur viel zu wenige für diesen Ansturm der Verbrechen und Brutalität!
Pronachbarliche Grüße von Verstehichnicht mehr.



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Spende

von Herta Irmscher, geschrieben am 13.06.2012, 17:18

Liebe Frau Albrecht! Ich habe erst heute Ihren Eintrag gelesen. Kontonummer und Bank gibt es bei Karl. Liebe Grüße, Herta Irmscher


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Skimming

von Herta, geschrieben am 12.06.2012, 09:14

Nicht nur in der letzten XY Sendung wurde das sogenannte „Skimming“ behandelt, nun ist ein solcher Fall von Skimming auch bei uns in der Steiermark (Hartberg) publik geworden. proNACHBAR hat bereits früher über die Methode der Bankomatkarten-Spionage informiert. Die technischen Voraussetzungen, um die Codes der Bankomatkarteninhaber auszuspionieren, wurden zwischenzeitig von den Verbrechern verfeinert. Heutzutage werden dazu zusätzlich Minikameras bei den Bankomaten installiert. Auf Grund der Information wird dann eine Kopie der Karte angefertigt (auch kein Problem mehr) und im Ausland – im vorliegenden Fall in Peru – Geldbeträge von den Konten behoben. Ich würde also jedem davon abraten, Bankomaten in Supermärkten oder jene, die für jedermann - auch nachts - frei zugänglich sind, zu benutzen. Vorsicht ist also wieder einmal das Gebot der Stunde. Unsere Medien – allen voran der ORF – halten es nicht für nötig, die Bevölkerung zu warnen. Bei uns wurde ja XY ungelöst einfach abgeschafft. Es wäre an der Zeit, eine solche Sendung (wie auch Kripo life in Deutschland) wieder in das ansonsten dürftige Programm des ORF aufzunehmen. Seit Juni heißt es ja beim ORF „darf's ein bisserl mehr sein?“. Aber nicht an Qualität der Sendungen sondern an der Höhe der Gebühren!


skimming

von günther jung, geschrieben am 30.08.2012, 12:45

das kann ja nicht so sein den video kameras müssen bei der datenschutzkommision angemeldet werden. wegen der intimsphäre des gauners/in ich hoffe es korrekt geschrieben zu haben



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Grundbedürfnis!

von dasverstehichnicht!, geschrieben am 30.05.2012, 00:49

Liebe Nachbarn,
Sicherheit von Leib, Leben und Eigentum ist doch das Grundbedürfnis eines jeden Bürgers!
Das steht doch ähnlich in der Verfassung von Österreich.
Wie steht es damit in Österreich- Wien, wie geht die Politik mit Grundbedürfnissen des Bürgers um?
Wie schützt man den Bürger und Bürgerinnen gegen Übergriffe in Wien?
ProNachbar macht das SEINIGE und gut das es den Verein gibt!
Wie seht ihr das Problem, fühlt ihr euch sicher in Wien?
Also ich habe so einige Bedenken bei dieser wichtigen Sache.
Liebe Grüße von Dasverstehichnicht.


Sicherheit

von Marlene, geschrieben am 30.05.2012, 08:24

Sicherheit gibt es schon lange nicht mehr in Wien (hier ist es besonders arg, mindestens ein Mord pro Woche, div. anderer Taten kann man nicht mehr zählen, würde den Rahmen sprengen; aber auch der Rest Österreichs ist stark betroffen).
Ich kenne zahlreiche Leute, die in den letzten 2,3 Jahren aus Wien wegezogen und froh darüber sind.
In gewisse Stadtviertel kann man sich nur bewaffnet wagen,man fühlt sich in den meisten Bezirken ob der überbordenden Ausländerzahl als Fremder in der eigenen Stadt, am hellichten Tag werden Passanten überfallen, beraubt etc.
Aber so lange die Leute RotGrün wählen, sind sie selbst schuld -
Blau kann sicher nicht alles zum Besseren wenden, ist jedoch das kleinere Übel.
Eine Organisation wie ProNachbar zeigt das auf, was in den gestuerten Medien verschwiegen wird und rüttelt sicher noch mehr Bürger wach - für unsere Sicherheit müssen wir selbst sorgen, die Polizei ist ja entmachtet, damit die Verbrecher
frei agieren können; wehren sich zunehmend mehr Opfer, wird Österreich als Ziel für Kriminelle
uninteressant.
Anders geht es nicht mehr.




Grundbedürfnisse der Bürger

von Machtjanix, geschrieben am 30.05.2012, 18:49

Lieb/r Dasverstehichnicht. Soeben habe ich folgendes gelesen: Dieser Coup trifft den Jagd- und Sportschützenverein Hollabrunn in Niederösterreich mitten ins Herz: Über das Pfingstwochenende stiegen unbekannte Einbrecher in der Schießstätte am Thernerberg ein und ließen Waffen, Munition und Geld mitgehen – 30.000 Euro Schaden. Bereits im Jänner wurde der Verein auf dieselbe Weise bestohlen.
Ja, ja, da wird mir doch gleich warm ums Herz und ich bin überzeugt, mit diesen gestohlenen Waffen ist unsere Sicherheit mit Sicherheit weiter erhöht worden. Aber macht ja nix, unsere Politiker werden schon dafür sorgen, dass uns die Polizei vor Übergriffen bewahrt.



Über die Grenze...

von dasverstehichnicht, geschrieben am 30.05.2012, 19:05

Hallo lieber Machtjanix,
die fahren nun ungehindert über die Grenze mit alle Waffen die sie erbeutet haben, keiner hindert sie daran.
Das ist eine Einladung, solch Zustände!
Die haben sicher nichts GUTES damit vor, oder was glaubt ihr?
Wir wissen wie es zu verhindern wäre, aber die Verantwortlichen trauen sich einfach nicht die Grenzen wieder unter KONTROLLE zu stellen!
Na macht ja nix- oder?
Ichkennmichnichtmehraus!



Grenzkontrolle

von Machtjanix, geschrieben am 04.06.2012, 08:08

Die Österreicher brauchen immer erst von anderen Ländern einen Denkanstoß, bis sie sich zu Wort melden. Nun hat Berlin und Paris das Thema Sicherheit und Schengengrenzen zu einem vorrangigen Thema erklärt. Und flugs - schon stimmt unser lieber Herr Dr. Pröll zu. Man müsse, wenn es ernste Bedenken in Sachen Schutz gäbe, eigenständig vorsorgen und Kontrollen durchführen. Wieso diese plötzliche Einsicht. Nur weil Berlin und Paris das angesprochen haben?? Unsere Politiker scheinen keinen eigenen Hausverstand zu haben, den haben sie wahrscheinlich nie gehabt.



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Zum Glück sind wir in Österreich

von webpolizei, geschrieben am 16.05.2012, 16:44

Was man nicht alles im Internet findet. Aber die Probleme haben zum Glück nur die Deutschen!

2012-05-16 Pressemeldung: Zunahme der Kriminalität ist auch Folge des Abbaus der Grenzkontrollen

“Wenn heute der Bundesminister des Innern bei der Vorstellung der polizeilichen Kriminalstatistik feststellt, dass die Einbruchs- und Diebstahlsdelikte in Deutschland massiv angestiegen sind, dann ist das ganz fraglos auch eine Folge des Wegfalls der Grenzkontrollen zum 31. Dezember 2007. Wir haben im Jahr 2007 ganz ausdrücklich auf diese Folgen hingewiesen und vor einer Zunahme von Eigentumsdelikten und einem Anstieg der illegalen Migration gewarnt. Beide Entwicklungen sind eingetreten” so Josef Scheuring, Vorsitzender der Gewerkschaft der Polizei, Bezirk Bundespolizei, in Berlin. Offene Grenzen und gleichzeitig massive Finanzierungs- – und Personalprobleme bei den Sicherheitsbehörden unserer östlichen Nachbarstaaten führen dazu, dass dieser Raum zu einem Eldorado von organisierten Banden geworden ist. Aufgrund seiner wirtschaftlichen Stärke wird Deutschland verstärkt Zielland dieser Entwicklung. Das eingerichtete Schengener Kontrollsystem erweist sich damit zunehmend auch als “kleiner Bruder” des Euro mit seinen aktuellen Schwierigkeiten. “Es ist jetzt notwendig, dass sich die deutsche Politik ganz offen mit diesem zu wachsendem Problem auseinandersetzt. Dazu gehört auch, dass die Entscheidung über verstärkte, temporäre Schwerpunktmaßnahmen im grenzpolizeilichen Bereich an den deutschen Binnengrenzen wieder in nationale Zuständigkeit übertragen wird. Weiter aufwachsende Kriminalität und weiter zunehmende illegale Migration wird den Prozess des Zusammenwachsens der europäischen Staaten deutlich mehr schaden, als verstärkte Kontrollen an den Binnengrenzen”, so Scheuring.
___________________________________________________________________________________

Mit besten Grüßen
der Bezirksvorstand
i.A.
Thomas Beilborn
Gewerkschaft der Polizei Bezirk Bundespolizei Forststrasse 3 a
40721 Hilden

Bei uns ist halt alles besser! ;-)


Schengengrenze!

von ichverstehdasnicht, geschrieben am 17.05.2012, 01:52

Liebe Nachbarn,
es wäre sehr interresant wie dieses Thema bei uns die Gewerkschaft der Polizei betrachtet.
Da gibt es sicher auch Reaktionen, die in diese Richtung gehen.
Unsere Nachbarn in Deutschland sprechen diese Themen offen an, da fehlt bei uns noch der politische Mut.
Die Binnengrenzen gehören auch in Österreich wieder in nationale Zuständigkeit!
Mit einem Schlag hätte unsere gute Polzei die Lage wieder im Griff.
Mit offenen Schengengrenzen laden wir die Ostbanden direkt ein, sich bei uns zu bedienen.
Sie werden noch vermehrt kommen und die Kriminalität weiter anwachsen.
Wie lange mutet die Politik uns Bürger noch solch Zustände zu?
Ich bewundere jeden Polizisten und Polizistin, die unter solch Umständen das Leben für uns riskiert, Danke!
Da kann man nichts mehr Schönreden bei solch Zahlen der Delikte!
Man merkt, es kommen wieder Wahlen.
Liebe Grüße von Ichkennmichgarnimmeraus



Schengen, unsere Nachbarn in Deutschland

von Machtjanix, geschrieben am 17.05.2012, 13:36

Liebe webpolizei!
Ja, ja, zum Glück haben immer nur andere angrenzende Länder, so wie Deutschland, das Problem mit der Kriminalität. Einst hieß es in unserem schönen Österreich: tu felix Austria nube. Übersetzt: Du glückliches Österreich heirate, (ohne Kriege führen zu müssen hat man andere Länder okkupiert), es gab daher einen Landzugewinn. Jetzt aber führen wir einen Krieg und dieser Krieg ist grenzüberschreitend. Im Jahr 2009 haben unsere Medien bemerkt (spät, aber doch), dass die Kriminalität in unserem Land extrem zugenommen hatte. Ein Sturm entfesselte sich und im Fernsehen und Rundfunk wurde darüber berichtet, wie wichtig es sei, sich vor den Einbrecherhorden aus dem Osten zu schützen. Auch proNACHBAR war in diesen Gesprächen höchst interessant und willkommen. In Niederösterreich wurde sogar ein Zuschuss für Alarmanlagen eingeführt. In Wien allerdings nicht. Denn laut unserem Chef in der roten Etage: Wien ist anders, Wien ist sicher, sicher in Wien, Polizei ist präsent, Polizeiprävention, fürchtet Euch nicht, auch wenn ihr ausgeraubt werdet, wir haben alles im Griff. Von wegen..... Nun haben wir also eine „moderate“ Zunahme der Verbrechen um 2,2 % in Relation zum Jahr 2011. Fein, moderat (angepasst), wie sieht es dann nächstes Jahr aus? Wieder moderat angepaßt? HILFE. Wo leben wir hier? Daher bin ich bei proNACHBAR. Und – ich will es nochmals sagen – ich unterstütze diesen Verein. Denn er unterstützt uns – die Bürger dieses Landes. Apell! Tun Sie es auch – freiwillig!



Jeden Sonntag 19.50 Uhr auf MDR

von Ilse Albrecht, geschrieben am 07.06.2012, 14:59

"KRIPO LIFE" ist eine Sendung mit deren Hilfe die Aufklärung von kriminellen Delikten - Einbruch, Raub, Diebstahl, Körperverletzung, Mord und anderen "freundlichen Taten" - im TV von Redaktion und Polizei versucht wird.
Wir sind immer wieder über die kriminelle Energie der Diebe, Räuber, Mörder, auch KLEINkriminellen, erstaunt!
Die deutschen Nachbarn sind auch nicht besser dran als wir.
Ein Trost kann das natürlich nicht sein! Höchstens der Ansporn, die Grenzen wieder d i c h t zu machen!!!

Ilse Albrecht



MDR

von herta, geschrieben am 08.06.2012, 19:07

Auch XY ist nicht schlecht. Aber schlecht könnte es einem werden, wenn man diese Verbrechen sieht und denkt, das könnte uns auch passieren! Wir sehen aber auch Kripo Life. Nur der ORF hat alle derartigen Sendungen verschwinden lassen. Haben die vor irgend etwas Angst? Vielleicht könnte die Bevölkerung ja hellhörig werden oder sich diese fiesen Gauner nicht mehr gefallen lassen???



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Kriminalstatistik 1. Quartal

von Herta, geschrieben am 14.05.2012, 13:18

Auch ich bin fündig geworden: www.bmi.gv.at/cms/BK/presse/files/OTS_KrimStat_1Qu2012.pdf . Es gibt gegenüber dem Jahr 2011 eine "moderate" Steigerung der Kriminalität von 2,2 %. Was, bitte, heißt in diesem Zusammenhang MODERAT??


Moderat????

von Dasverstehichnicht, geschrieben am 14.05.2012, 16:55

Liebe proNachbarmitglieder,
moderat= gemäßigt oder maßvoll soll das sein?
Da kann nichts maßvoll sein, in dieser Beziehung!
Ich würde eher sagen das Maß ist voll, von dieser Kriminaltouristik!
Auf WIENERISCH, wir haben schön langsam die Schnauze voll von der ewigen Schönrederei!
Eure Meinung?
Liebe Grüße von Dasverstehichnicht



Moderat

von Herta, geschrieben am 15.05.2012, 08:34

Sie sagen es: Das Mass ist voll und moderat kann bei einer ständigen Steigerung der Verbrechensrate schon überhaupt nichts sein!



Moderate Steigerung der Kriminalität (???)

von Marlene, geschrieben am 15.05.2012, 13:53

Ich glaub´ micht tritt ein Pferd wenn ich das höre!
Unser Land wird von Verbrechern überrannt, aber unsere Regierung schläft immer noch - das Erwachen dauert zwar noch an, wird für sie jedoch ein sehr böses sein!
Das einzig Legitime, das die Bevölkerung tun kann, ist sich zu offenen Protesten zu organisieren und diese Versagerpartie bei den kommenden Wahlen für immer in die Bedeutungslosigkeit schicken.
Gut, daß ProNachbar seinen Teil dazu beiträgt, daß ungeschönt über Kriminalität berichtet wird!



MODERAT!

von Dakennichmichgarnichtmehraus, geschrieben am 15.05.2012, 22:55

Liebe Nachbarn,
vielleicht meint man dabei- unsere Sicherheit in Wien moderat.
Oder, die Sicherheit in Wien ist moderat gesunken.
Kann auch nicht sein, alle sagen doch- Wien ist so sicher!
Mit moderat, komme ich da auf keinen Nenner.
In dieser Frage nehme ich eine moderate Haltung ein.

Einen nicht moderaten Gruß an die Nachbarn!



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Kriminalitätsstatistik!

von Ichverstehdasnicht, geschrieben am 14.05.2012, 00:27

Werte User und pro Nachbarmitglieder,
ich suche seit längerer Zeit nach der Kriminalitätsstatistik des ersten Vierteljahres 2012 (Jänner bis März) vom Bundesland Wien in den Medien und diversen Seiten von zuständigen Stellen- Ämtern!
Normal ist diese Statistik im Mai schon lange fertig und veröffentlicht, oder?
Es wäre für das Sicherheitsgefühl der Bürger und pro Nachbar Mitglieder sehr interresant!
Es würde mich da eure Meinung inerresieren, wie ihr dazu steht?

Liebe Grüße von Verstehichnicht


Kriminaltät in Wien

von Verstehichnicht, geschrieben am 14.05.2012, 12:04

Heute bin ich fündig geworden in den Medien, die Kriminalitätsstatistik hat sich in manchen Bereichen deutlich erhöht, wie ich vermutet habe!
In manchen Bereichen aber auch verringert.
Liebe Grüße von Verstehichnicht



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