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Einbruch am Küniglberg

von Erich61, geschrieben am 20.11.2012, 19:47

Vorige Woche wurden in der Konrad Dudengasse in 2 Häuser eingebrochen.Zur Zeit ist in der Gegend Vorsicht angebracht.


Einbruch am Küniglberg

von proNACHBAR, geschrieben am 22.11.2012, 10:28

Vielen Dank für diese Meldung.

Bitte geben Sie uns mehr Details bekannt und benützen Sie dazu das blinkende Feld: Delikt melden!



Küniglberg

von proNACHBAR, geschrieben am 02.12.2012, 10:10

Dieser Betrag war von Karin St., geschrieben am 30.11.2012, 12:43 UND wurde von proNACHBAR aus Datenschutzgründen geändert!

Genaue Adresse wäre Küniglberggasse 1x und der 2.Einbruch war Konrad Dudengasse 1x,,zwei unbewohnte Häuser.




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Einbruch

von Herta, geschrieben am 11.11.2012, 14:28

Liebe Frau C.W.!
Die Einbruchsopfer sind sogar ganz sicher beim Verlassen des Hauses beobachtet worden. Genauso erging es meinem Sohn, der auch an der Grenze zum 23. Bezirk wohnt, vor ca. 4 Jahren. Das Fenster, durch das der Einbrecher eingestiegen ist, ist so klein, dass da lediglich ein kleiner, schlanker und beweglicher Mensch durch gepasst hätte. Verlassen wurde das Haus durch die Terassentür. Mein Sohn erinnerte sich später, solch einen unbekannten, schmächtigen Mann einige Tage zuvor gesehen zu haben. Der Schaden war nicht gering und eigentlich der Anlass, dass ich mich an den Verein proNACHBAR gewandt habe. Die Idee, verdächtige Personen anzusprechen, ist gut und ich praktiziere das schon länger. Ich bin dabei sehr höflich und frage, ob ich behilflich sein könne und ob die ortsfremde Person eine Gasse oder eine Person suche. Es ist mir auch schon passiert, dass der Betreffende wortlos das Weite gesucht hat. Ich finde auch, dass diese Vorgangsweise eine wirksame Abschreckung für potentielle Täter ist. Und – natürlich können wir etwas bewirken, wenn wir alle aufmerksam sind und Zivilcourage haben und außerdem uns nicht scheuen, die Polizei anzurufen. Ich grüße Sie ganz herzlich. Herta



beste abschreckung!

von Wiewar, geschrieben am 12.11.2012, 01:05

Liebe nachbarin,
dass ist die beste art ganoven und solche die es werden wollen abzuschrecken!
Dies empfiehlt auch proNachbar und nicht darüber!
Grüße von wiewar das ist




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Vandalismus zu Halloween

von Herta, geschrieben am 03.11.2012, 20:04

Der Bericht des Nachbarn über Vandalismus zu Halloween ist ja nicht erfreulich. Da ich in nächster Nähe der Kardinal Pifflgasse wohne, kann ich aber nur berichten, dass außer einigen kleinen Kindern samt Begleitung von Erwachsenen mir nichts Negatives aufgefallen ist. Wer mit Eiern Hausfassaden bewirft, ist aber sicher kein kleines Kind mehr. Da stecken dann schon Halbwüchsige dahinter. Wie auch immer, Sachbeschädigung ist eine ernste Sache und sollte auch seitens der Polizei verfolgt werden.


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Sicherheitsveranstaltung 22.10.2012

von Kermit, geschrieben am 23.10.2012, 15:55

Sicherheitsveranstaltung im 13. Bezirk!
Als engagierter und mit meinem Heimatbezirk leidenschaftlich verbundener Einwohner des 13. Wiener Gemeindebezirkes konnte ich natürlich nicht umhin, diese Sicherheitsveranstaltung zu besuchen – überhaupt, da hier hochrangige Persönlichkeiten der Wiener Polizei dem Publikum Antwort auf dringende Fragen geben sollten. Die dort anwesenden Bürger wollten also von der Polizei – vor allen Dingen von General Mahrer – auch wissen, warum denn die Zusammenarbeit mit proNACHBAR nicht mehr in dem Umfang wie vor 2010 (Anm. vor der Wahl) funktioniert und warum nicht auch ganz Hietzing sowie der angrenzende 23. Bezirk Liesing – und letztendlich überhaupt alle Wiener Bezirke Wiens – in solch ein Projekt eingebunden werden könnten. Die Antwort bzw. Nichtbeantwortung war vielsagend. Es wurde polizeilicherseits bezweifelt, dass ein solches Informationssystem von proNACHBAR überhaupt bewältigt werden könne und auf die Frage nach Einbeziehung des weiteren 13. und 23. Bezirkes wurde geschwiegen, jedenfalls habe ich keine Begründung gehört, warum nicht. Und letztendlich wurde über den Datenschutz gefaselt (immer ein gutes Thema), der die Bekanntgabe von Orten der Straftaten und jener von involvierten Personen verhindere. Kein Mensch hat jemals verlangt, die Hausnummer, geschweige denn den Namen des Einbruchsopfers zu erfahren. Aber: Verwiesen wurde auf ein Pilotprojekt im Burgenland, dessen Ergebnisse man abwarten müsse. Und die Argumentation, dass man doch die Bevölkerung mit Prognosen von z. B. 350 % iger Steigerung der Kriminalität nicht verunsichern und zu panischen Reaktionen bringen könne (General Mahrer), war einfach einsame Spitze. Die Prävention kann sich doch nicht nur auf die Installation von Alarmanlagen und Sicherheitstüren sowie Fensterkonstruktionen, die Empfindungen einer Inhaftierung hervorrufen, gründen, sondern müsste mit der Aufmerksamkeit der Nachbarschaft – gerade in unserem doch mit viel Bäumen und Sträuchern und Gässchen versehenem Gebiet – aber auch im urbanen Umfeld - und durch eine Zusammenarbeit mit der Polizei durch die Bürger, eine Erweiterung erfahren. Wenn ich eine Alarmanlage will, gehe ich zur Fach-Firma und nicht zur Polizei. Aber es entgehen der Polizei durch ihre Ignoranz im Bezug auf Einbindung der Bürger in das Sicherheitssystem sehr viele Informationen über strafrelevante Vorgänge. Ist aber einmal Not am Mann, wird die Bevölkerung zur Mithilfe aufgerufen. Warum denn nicht gleich??? Mein Gesamteindruck über diese Veranstaltung ist die: Die Polizei beschwichtigt und wiegelt ab, sie hat aber nicht vor, irgend etwas im Sinne von proNACHBAR und mit proNACHBAR zu verändern. Das finde ich echt schade!!! Und zwar für die Polizei. Sie verzichtet offensichtlich gerne auf Unterstützung.


Sicherheitsveranstaltung

von Rosa, geschrieben am 25.10.2012, 17:24

Kermit, Sie haben recht!

Auch wir waren sehr enttäuscht von dieser Art von Sicherheitsveranstaltung. Es scheint, als ob die Polizei überhaupt keine Zusammenarbeit bzw. Kontakt mit den BürgerInnen möchte. Die Frage nach den Namen von Kontaktbeamten konnte doch nicht beantwortet werden.

Vorträge über die Vor- und Nachteile von Alarmanlagen oder anderen Maßnahmen, machen doch auch die Firmen selber.

Gut war der Herr von Pro Nachbar.




Sicherheitsveranstaltung

von Kermit, geschrieben am 25.10.2012, 17:53

Liebe Frau Rosa! Genau das ist der Punkt. Die Polizei hat kein Interesse an der Mitarbeit der Bevölkerung bei der Verhinderung oder Aufklärung von Kriminalfällen. Ich fürchte, nach den letzten Meldungen in Oberösterreich von dem brutalen Banküberfall, muß sich die Polizei warm anziehen. Denn da kommt ein extrem starker Winter auf sie zu. (Auf uns übrigens auch!) Schuld an dem ganzen Dilemma ist aber die Politik, die die Grenzen nicht überwacht und jedes Gesindel einreisen läßt, ohne Wenn und Aber. Schön langsam wird es Zeit, uns dagegen zu wehren.



Muss das ein Dauerzustand sein?

von Ichweisnicht?, geschrieben am 01.11.2012, 01:29

Liebe User,
Nicht das Hinfallen ist schlimm, sondern es ist schlimm, wenn man dort liegenbleibt, wo man hingefallen ist!
Darum gibt es Wahlen 2013, oder schon früher!
Bis dahin proNachbar als Hilfe und Trost!



Wahlen

von Marlene, geschrieben am 01.11.2012, 12:04

Ich persönlich glaube nicht, daß sich durch Wahlen was verändern wird - zur Not wird eine Dreierkoalition gegen Strache - sollte der viel mehr Stimmen erhalten - gebildet und für die nächsten Jahr sind dann wieder Stillstand und bedingungslose EU-Hörigkeit bis zur Selbstvernichtung einzementiert.

Nur durch massiven dauernden Druck von unten, von den Bürgern direkt, kann sich etwas ändern - aber dazu ist der Österreicher noch zu bequem.



Stillstand!

von Ichweisnicht!, geschrieben am 02.11.2012, 02:05

@Marlene,
wir haben momentan einen Totalstillstand in verschiedenen Bereichen der XXXXXXX!
Wir müssen sich leider damit abfinden, bis eine Änderung eintritt.
Die Aussagen, oder Nichtaussagekraft bei den diversen Sicherheits- Veranstaltungen beschreiben diesen Zustand deutlich!
Aber unsere Polizei ist sehr gut, aber sie können nur soweit gehen wie bewilligt wird von den Verantwortlichen.
Aber bei der echten Kriminalstatistik wird die Öffentlichkeit gewaltigen Druck vor Wahlen machen, dass sich dies schlagartig ändern muss! Die Verantwortlichen wissen ganz genau, diese Taktik und Teilinformation kann nicht mehr lange anhalten.
Bis dahin ist unsere Eigenverantwortlichkeit und proNachbar gefragt, vor allem die Mittel der Demokratie zu nützen um in Bälde die Situation zu entschärfen.
Nochmals, dies kann nur die Polizei in den Griff bekommen, nur die Verantwortlichen können die großen Probleme nicht mehr schultern.
Das ist aber kein Grund, gewisse für mich zweifelhafte Personen anzurufen- es wird alles besser!
Liebe pronachbarliche Grüße an Marlene




Steigende Kriminalität und gefälschte Statistiken

von Marlene, geschrieben am 02.11.2012, 17:49

Ja, Eigenverantwortung und Pro Nachbar sind gefragt!
Warum werden dieser Initiative so viele Steine seitens der Obrigkeit in den Weg gelegt? Ganz einfach, weil sie erfolgreich ist und das Problem an der Wurzel packt!
Weiter so!

Wen meinen Sie mit zweifelhafte Personen?



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Schlüsselanhänger mit GPS

von Herta, geschrieben am 13.10.2012, 12:54

Aktuelles Thema: Schlüsselanhänger. Es scheint sich bei dieser Meldung wahrscheinlich um einen HOAX zu handeln: Ich zitiere:
Momentan verteilen kriminelle Diebesbanden Gratis-Schlüsselanhänger
an Tankstellen und auf öffentlichen Parkplätzen. Diese Schlüsselanhänger sind mit einem GPS versehen......????
Wie weit so etwas überhaupt technisch möglich ist, stelle ich in Frage. Aber bei krimineller Energie kann man niemals sicher sein. Grundsätzlich würde ich sagen: Niemals etwas von Fremden annehmen. Das lernt man ja schon in der Volksschule. Ein weiser Rat. Ebenso, wie man nie in ein fremdes Auto einsteigen sollte, schon gar nicht als Frau und schon gar nicht des Nachts. Also, bei kühler Überlegung. Diese Geschichte kann nicht wahr sein.


HOAX - Kettenbriefe

von proNACHBAR, geschrieben am 15.10.2012, 09:12

Weitere Informationen finden Sie auf: http://hoax-info.tubit.tu-berlin.de/hoax/hoaxlist.shtml



GPS Anhänger sind teuer

von Gunter, geschrieben am 05.12.2012, 06:45

Ein aktueller Anhänger mit GPS Funktion kostet etwa 100 EUR; die Daten werden über Bluetooth übertragen, sind also nur im einem Umkreis kleiner 10 Meter abfragbar; der Akku hält etwa 10 Stunden.

Das rechnet sich einfach nicht...



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Bettler

von Machtjanix, geschrieben am 08.10.2012, 19:58

Heute haben wir also wieder einmal unser "Kronland" Ungarn besucht. Sopron wird ja von der EU wirklich wieder aufgebaut und die Gebäude werden toll restauriert. Am Ring bemerkten wir dann Polizisten, die mit den Geschäftsleuten sprachen. Auch ich habe gefragt, was die Polizei hier macht. Antwort: Wir wollen hier keine BETTLER. Sie kommen aus der Slowakei und Tschechien und natürlich aus dem Umfeld von Sopron. Wir wissen alle, dass dieses Bettlerunwesen sich über ganz Europa ausgedeht hat. Also, auch die relativ "armen" Ungarn sind bereits davon betroffen.


Bettler in Ungarn

von Marlene, geschrieben am 09.10.2012, 19:06

Auch mir fällt es bei meinen Besuchen in Sopron immer wieder auf, daß es sozusagen bettlerfrei ist;
abgesehen davon darf die Polizei dort amtshandeln und die Gutmenschen dürften dort nicht vorhanden sein, was wiederum der einheimischen Bevölkerung zugute kommt.
Auch in Budapest ist mir vor einigen Jahren aufgefallen, daß es viel sauberer als Wien ist, dort keine Bettler herumlungern und man (außer Touristen) keine Afrikaner, Asiaten, Türken usw. sieht - irgendetwas machen die ehemaligen Ostblockländer richtig!



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Illegale Migration nimmt zu

von Cuno, geschrieben am 27.09.2012, 16:34

Wie ist denn das in Österreich?

Berlin/Hilden, den 27.9.2012: Laut Gewerkschaft der Polizei (GdP) - Bezirk Bundespolizei nimmt die illegale Migration nach Deutschland weiter deutlich zu. "Das wird sowohl durch die steigenden Asylbewerberzahlen, als auch durch die erneut gestiegene Zahl von polizeilich festgestellten, illegalen Einreiseversuchen nach Deutschland eindeutig belegt", so Josef Scheuring, Vorsitzender der GdP - Bezirk Bundespolizei.
Bereits im Jahr 2011 war die Anzahl polizeilich festgestellter, illegaler Einreisen auf über 20.000 angestiegen. Die Gewerkschaft der Polizei geht aufgrund bisheriger Erfahrungen davon aus, dass die Dunkelziffer bis zu zehnmal höher liegt ist als die festgestellten Zahlen.
"Die europäischen Außengrenzen sind gerade an der türkisch-griechischen Grenze löchrig wie ein Schweizer Käse. Was sich dabei für Kriegsflüchtlinge als humanitärer Glücksfall erweist, ist für die Abwehr der Terrorgefahr und der Bekämpfung der illegalen Migration mit ihren unmenschlichen Folgewirkungen ganz katastrophal. Und alle benutzen die gleichen Routen. Deutschland kann und muss dieser Entwicklung mit einem starkem Netz flexibler polizeilicher Maßnahmen an den EU-Binnengrenzen entgegenwirken. Gleichzeitig muss aber auch Griechenland bei der Erfüllung seiner Pflichten an den Außengrenzen deutlich stärker unterstützt werden. Der Anstieg illegaler Migration mit seinen negativen Folgeerscheinungen kann den europäischen Integrationsprozess deutlich belasten. Gerade deshalb ist es dringend geboten, auch mit wirksamen Binnenkonzepten dagegegen anzutreten", so Scheuring weiter.



Illegale Migration

von Machtjanix, geschrieben am 28.09.2012, 11:28

In Österreich ist das wahrscheinlich noch viel schlimmer, da wir ein kleines Land sind und im Verhältnis zur einheimischen Bevölkerung durch die Migration (ob illegal oder nicht) extrem belastet werden. Der EU ist das nur Recht. Je mehr Ausländer in die heimische Bevölkerung gemischt werden, desto leichter ist das Land auch in seinen politischen Entscheidungen im Sinne dieser EU zu manipulieren. Außerdem glaube ich, dass bereits ein Großteil der aus dem Osten und Süden kommenden illegalen oder auch legalen Migranten bereits vorher Österreich als Ziel ihrer Begierde gewählt haben. Ich habe noch nie gehört, dass einer freiwillig in Rumänien, Bulgarien, Ungarn oder Tschechien „hängengeblieben“ ist. Man kann aber nicht den Griechen allein die Schuld geben. Natürlich scheren die sich wahrscheinlich nicht viel um Migrationsprobleme, weil ihr Land nur als Durchzugsland benutzt wird. Keiner bleibt in diesem maroden Staat freiwillig. Der Aussage Scheurings, dass es dringend geboten sei, auch mit wirksamen Binnenkonzepten dagegen anzutreten, kann ich nur zustimmen. Es geht aber nicht nur um Migration. Es geht auch um die Bekämpfung der Ostbanden. Auch hier hat Deutschland darunter zu leiden, denn sie haben eine gemeinsame Grenze zu Polen und der Tschechei. Wir aber sind regelrecht von den ehemaligen Ostblockstaaten „umzingelt“. Fakt ist, dass unsere Politik und unsere Polizei dahin ausgerichtet werden muss, unsere Binnengrenzen wirksam zu sichern. Das könnte natürlich auch unter der aktiven Mitwirkung Deutschlands geschehen, die dann auch ihre eigenen Migrationsprobleme ein wenig entschärfen. Solange diesbezüglich kein Umdenken stattfindet, wird sich auch an dieser fatalen Situation nichts ändern. Traurig aber wahr.



@machtjanix

von Marlene, geschrieben am 28.09.2012, 23:07

Ihrem Beitrag ist nichts hinzuzufügen - der Bevölkerungsaustausch passiert schon längst, u.a. unter dem Deckmantel der "Humanität" (fragt sich nur, für wen), "Familienzusammenführung (diese hat ausnahmslos in den Herkunftsländern der Ausländer stattzufinden!), "Zuwanderung von
Fachkräften (die sich einzig aund allein durch fachkräftiges Plündern unserer Sozialtöpfe auszeichnen) usw.
Wenn wir Einheimischen nicht jetzt handeln, sind wir in spätestens 10 Jahren Geschichte!



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Warnung

von Inge Borg, geschrieben am 21.09.2012, 12:24

In den letzten zwei Wochen waren im 14.Bez.Bereich Knödelhüttenstr., Mittelstr., Hüttelbergstr. einige Vorfälle mit drei Männern (mind.einer davon Ungar) unterwegs mit weißem
VW-Bus, die anbieten Regenrinnen zu erneuern bzw. zu streichen. Als Lohn nennen sie zu Beginn eine kleine Summe, die dann letztendlich doch sehr hoch, um nicht zu sagen unverschämt hoch ausfällt.Am 20.Sept.2012 kam es in der Hüttelbergstraße zwischen diesen drei Männern und einem Ehepaar zu einem dramatischen Zwischenfall. Die drei Männer boten ihre Dienste zur Erneuerung einer Regenrinne an, die Frau meinte nein, wir brauchen keine neue Rinne. Ihr Mann kam dazu und meinte, das Garagendach können sie streichen. Daraufhin ging alles sehr schnell, sie kamen mit einer Leiter in den Garten und schnitten trotz Protesten des Ehepaares die ca. 5m lange Regenrinne am Eck ab und montierten eine neue Rinne. Die Frau begann zu schreien, sie sollen die Rinne wieder abmontieren und die alte zurückgeben. Letztendlich haben sie das dann getan und nachdem die Frau drohte die Polizei zu verständigen, verließen sie fluchtartig das Grundstück.

Auf diesem Wege möchten wir vor diesen und ähnlichen Anbietern ernsthaft warnen!
W-Bus


Dachrinnen

von proNACHBAR, geschrieben am 24.09.2012, 14:41

Immer wieder kommt es zu solchen unangenehmen Betrugsversuchen. Auf unserer Webseite finden Sie viele Berichte von betroffenen Menschen.

Wurde eine Anzeige bei der Polizei gemacht? Bitte schreiben Sie direkt an info@pronachbar.at



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Alarmanlagen - Service

von Brigitte, geschrieben am 12.09.2012, 18:08

Das Thema Alarmanlagen fand in einer der letzten ProNachbar-Printausgaben große Beachtung. Ich möchte dazu hier meine eigenen Erfahrungen reflektieren.

Nach Einbrüchen bei uns und auch in der Nachbarschaft entschlossen wir uns zum Erwerb einer Alarmanlage.

Der Mitarbeiter der Firma bohrte Löcher in die Wand eines Zimmers, ohne sich zuvor zu vergewissern, ob an dieser Stelle eine Funkverbindung zu allen Kontaktsendern gegeben ist. Die Stelle (nicht von uns vorgeschlagen) war leider ungeeignet, um die Schließung der Bohrlöcher kümmerten wir uns halt selber.

Auch das Anbringen der Außensirene verlief zuerst nicht ganz nach unseren, wie wir meinten, vernünftigen Vorstellungen.
Der Mitarbeiter der Firma wollte die Außensirene so tief an der Hausmauer anbringen, dass sie mit einem längeren Gegenstand leicht zu erreichen gewesen wäre. Auf unsere Besorgnis entgegnete er, dass bei einem Sabotageakt, also dem Zerstören der Außensirene, diese ohnehin Alarm schlagen würde. Nach gutem Zureden stieg er letztendlich doch auf eine Leiter und montierte die Sirene weiter oben.

So weit, so gut, die Alarmanlage war montiert und einsatzbereit, die Bewohner mit Handsendern ausgestattet.

Zwei Jahre zogen ins Land, einer der Handsender, mehrmals täglich im Einsatz, wollte plötzlich nicht mehr auf Knopfdruck gehorchen.
Während einer Vorsprache bei der Alarmanlagen-Firma mitsamt Handsender stellte sich heraus, dass der Handsender, besser gesagt sein Gehäuse, unbrauchbar geworden ist und ein Mitarbeiter bei uns vorbeikommen müsse um den neuen Handsender zu programmieren. Kosten des Handsenders EUR 150 + Wegzeit + Arbeitszeit + km-Geld.. Tja, bei einer hochwertigen Alarmanlage ist mit Folgekosten zu rechnen, der Hersteller kalkuliert halt so, war die Aussage eines Mitarbeiters vor Ort.

So ohne weiteres wollte ich dies nicht auf mir sitzen lassen und argumentierte, dass bei einer Alarmanlage, die sich mit vielen tausend Euro zu Buche geschlagen hat, der Handsender doch nicht so aufwendig verrechnet werden solle, wo doch nur das Gehäuse defekt war, aber nicht die innen angebrachte Elektronik und der Hersteller doch in solchen Fällen lediglich das Gehäuse zum Verkauf anbieten könnte.

Nach langem Hin und Her erklärte sich der Mitarbeiter schließlich bereit, beim Hersteller anzurufen und nach einem "übrig gebliebenem"
Gehäuse zu fragen.

Eine Woche später war es dann soweit und ich durfte ein neues Gehäuse - sogar kostenlos - mit nach Hause nehmen.

Fast ein weiteres Jahr verging und die Zentrale meldete eine Batteriestörung an einem bestimmten Kontakt. Der Moment der "Wartung" scheint sich zu nähern.

Ein Anruf bei der Firma ergab, dass ich die Batterie wohl selber wechseln könne, aber dabei einen (Sabotage-)Alarm auslösen würde, weil ich ja die Zentrale nicht selber so umprogrammieren kann, dass sie bei solch einem Eingriff nicht anschlägt. So weit so gut, Batterien müssen hin und wieder ausgetauscht werden und ich entschied mich dazu, gleich alle austauschen zu lassen und auch die Batterie in der Zentrale überprüfen zu lassen.

Leider, leider ist mit dem Ausfall einer einzigen Kontakt-Batterie die gesamte Alarmanlage außer Gefecht gesetzt, immerhin, gut zu wissen; der eigenmächtige Austausch der Batterie löst hingegen einen Alarm aus.
Diese Art der Programmierung ist nicht gerade anwenderfreundlich und schon gar nicht trägt sie zum Sicherheitsgefühl bei, auf einen baldigen "Wartungs"-Termin ist zu hoffen.

Es wäre interessant zu wissen, ob andere Alarmanlagennutzer ähnliche Erfahrungen gemacht haben.

Mit freundlichen Grüßen
Brigitte



Alarmanlagen

von Herta, geschrieben am 13.09.2012, 14:52

Liebe Brigitte! Genau aus diesem Grund habe ich mir keine Alarmanlage zugelegt. Alles klar?



Alarmanlagen

von Marlene, geschrieben am 13.09.2012, 18:55

Ich habe primär aus finanziellen Gründen keine Alarmanlage (kann mir eine solche gar nicht leisten) - man muß ja auch die Folgekosten (siehe die Schilderung von Fr. Brigitte) bedenken und ev. Fehlalarme, die sich mit etwa 70 EURO zu Buche schlagen.
Außerdem sind Verbrecher ja nicht blöd - gibt es eine Alarmanlage, ist im betr. Haus sicher etwas zu holen; für normale Besitzverhältnisse genügt eine gute Haushaltversicherung.



Das ist doch verrückt!

von Mutbürger, geschrieben am 14.09.2012, 00:58

Liebe Mitglieder,

wie soll man sich als Bürger dann noch schützen?
Der Staat kann das bei dieser Flut nicht mehr leisten!
Eine Sackgasse, da kommen wir nicht mehr heraus.
Wie lange warnt schon proNachbar vor solch Zuständen?
Ich habe kein kollektives Sicherheitsgefühl mehr und es wird mir nicht alleine so gehen!
ProNachbar wäre hilfreich, was macht die Sicherheitspolitik, sie schaltet auf IGNO!
Oh du mein Österreich mit seinen offenen Grenzen, Einladung für brutale Gauner aller art.
So werden Bürger enttäuscht im Selbstbedienungsladen Österreich!
Hab ich da recht?






Schimpfen ...

von Marlene, geschrieben am 14.09.2012, 17:43

hilft nicht, sondern handeln! Als einzige (noch legale) Möglichkeit sehe ich ,daß die Bürger auf die Straße gehen, und zwar in Massen, immer wieder, Massen kann man nicht auf Dauer ignorieren!
Wahlen, Volksbefragungen etc. dienen nur der Vorspiegelung von Demokratie sowie der Ablenkung!



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FORMAT Bericht > Urlaubs-Horror: Einbruch

von Wie Bitte, geschrieben am 19.08.2012, 18:30

Laut diesem Bericht gibt es:

24 Einbrüche pro Tag allein in Wien. Immer dreistere Tricks. Erbärmliche Aufklärungsquoten.

Nau bitte bzw. danke! Weiters schreibt das FORMAT:

Die meisten Einbruchsdelikte werden in Arbeiterbezirken wie Floridsdorf oder Favoriten verübt - in klassischen Nobelbezirken wie Hietzing oder Döbling sind die Objekte mittlerweile besser geschützt. Im ländlichen Raum sind Bezirke mit guter Autobahnanbindung bei Einbrechern beliebt, weil dann die Beute rasch ins Ausland gebracht werden kann. Entlegene Regionen wie der Lungau oder Osttirol sind daher deutlich sicherer. Erstaunlich: Im gesamten Burgenland gibt es weniger Kriminalität als im Bezirk Mödling.

Sehr interessant!



Einbrüche

von Marlene, geschrieben am 20.08.2012, 10:57

Klar, in den Nobelbezirken leben hauptsächlich Leute, die sich eine Alaramanlage leisten können.
Welchem Normalverdiener sitzt heute schon das Geld so locker, daß er die mind. 3000 EURO dafür ausgeben kann?
Daß man seine Wohnung versperrt, ev. Gitter an neuralgischen Stellen hat, aufmerksame Nachbarn, Anzeichen von längerer Abwesenheit vermeidet, etc. hilft schon - es wurden ja auch bereits Alarmanlagen von gefinkelten Verbrechern ausgetrickst.
Außerdem, warum sollen wir Bürger um teures Geld ausfrüsten, nur weil unsere Politkasperl nicht fähig sind, die Grenzen dicht zu machen bzw. die Justiz Kriminelle bloß auf freiem Fuß anzeigt?



„Quo vadis Bundespolizei?“

von Cuno, geschrieben am 21.08.2012, 17:33

Freunde in Österreich! Einbrüche auch in Deutschland

Hierzu schreibt die GdP (Gewerkschaft der Polizei) in einer Presseaussendung: „Quo vadis Bundespolizei?“ Einladung zur Pressekonferenz in München: ....Fehlendes Personal zur Gewaltprävention im öffentlichen Personenverkehr, unnötige Personalbindung an Flughäfen für Aufgaben des Zolls und illegale Migration an der deutsch-österreichischen Grenze sind nur einige der Probleme, für deren Behebung die Bundespolizei all ihre Energien benötigt. Nun braucht es politische Verbindlichkeit und die klare Unterstützung der Polizeiführung.

Viel Spass, Euer Cuno



Deutschland!

von wundertnichtsmehr!, geschrieben am 28.08.2012, 12:31

Lieber Nachbar in Deutschland,
die Auflösung der Bahnpolizei, ersetzt durch überlasteten Grenzschutz ist eine natürliche Folge daraus!
Ganz Europa hat ein Sicherheitsproblem, die Folge von geöffneten Grenzen, eine Einladung für Gauner aus verschiedenen Länder
der EU.
Die Sicherheitspolitik ist nicht vorbereitet gewesen auf solchen Ansturm der Täter!
Es gab genug Warnungen von Fachleuten, wurden ignoriert und wir müssen HOCHRÜSTEN. Da stimmt etwas nicht im System und Umsetzung!
Obwohl die Polizei sehr gut arbeitet, aber sie sind zuwenige in diesen Ländern UND NOCH ZU POLITISCH ABHÄNGIG!
Wahlen werden den Unmut von den Bürgern in Zukunft ausdrücken- aus solchen Bürgern werden Wutbürger mit solch Zuständen!
Da braucht sich keiner WUNDERN!



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