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Insgesamt 1066 Beiträge.

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40 000 EUR

von Wachsam, geschrieben am 30.01.2013, 13:59

Ich habe heute diese Geschichte gelesen, kann sie aber nicht glauben. Ein Mensch, der dieses Geld erspart hat, muss doch einen Beruf haben oder gehabt haben und daher Kenntnis der realen Welt haben. Ist für mich ein Zeitungsmärchen!


Telefon-Betrug

von Marlene, geschrieben am 30.01.2013, 14:15

Leider gibt es trotz zunehmender Warnung in den Medien (nicht nur im Internet) noch immer sehr gutgläubige Menschen (meist ältere) - trotzdem unfaßbar!

Es wird auch immer wieder vor dubiosen Kaffeefahrten mit den üblichen Tricks gewarnt - und jedes Jahr fallen wiederum genügend Leute drauf rein.





Unglaubliche Geschichte

von herta, geschrieben am 30.01.2013, 14:25

Also diese Geschichte ist sicher nicht erfunden und sie wiederholt sich immer wieder. Gestern stand ein anderer Fall mit einem weiblichen Opfer in der Zeitung. Ich denke nicht, dass die Leute aus lauter Jux und Tollerei solche Begebenheiten bekanntgeben. Natürlich kann man den Opfern eine gewissen Blauäugigkeit nicht absprechen. Vielleicht aber sind sie ganz einfach zu alt, um das Verbrechen dahinter zu wittern. Vielleicht kümmert sich auch niemand um sie und sie haben einfach keinen Kontakt mit jüngeren Leuten, die die Situation erkennen. (Sprich: Kinder oder Enkel). Das ist ja die Gemeinheit an dieser Art von Betrug. Man sollte wirklich alle potentiell gefährdeten Personen vor dieser Art des Betruges warnen. Und hier warnt proNACHBAR mit den E-Mails vorbildlich. Nämlich: Warnen und informieren Sie auch Ihre Nachbarn. Mehr kann man diesbezüglich kaum tun, denn wir, die wir uns über diese Art der Betrügereien bei proNACHBAR informieren, sind ja hoffentlich vor Schaden bewahrt.



Nachtrag zu Telefon-Betrug

von herta, geschrieben am 30.01.2013, 14:33

Zitiere im Bericht: Nachdem ich schon einmal durch eine Computerausschüttung eine Israelreise gewonnen und diese auch angetreten habe, glaubte ich dem Anrufer.
Mein Verdacht: Vielleicht war dieser Gewinn schon eine Vorbereitung auf die folgende Tat? Wäre doch gut möglich! Also, man sollte alle Fakten diesbezüglich analysieren.



Telefonbetrug

von Susanne, geschrieben am 06.02.2013, 10:04

Und gerade weil es noch so viele gutgläubige Menschen gibt, ist es wichtig, jede der Nummern zu melden. Das hier ist zum Beispiel eine gute Seite dafür:
www.tellows.at




Internetbetrug und Telefonnummern

von herta, geschrieben am 07.02.2013, 12:48

Liebe Susanne, danke für Ihren Hinweis. Vielleicht könnte sich die Polizei auch solcher Methoden bedienen? Ich werde es mir jedenfalls merken. Z. B. werde ich jeder unbekannten Telefonnummer auf meinem Mobiltelefon nachgehen. Das könnte ja interessant werden. Nur - ein Problem gibt es - dann nämlich, wenn die Telefonnummern rasch daktiviert werden. Schade.



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Tresor aus der Wand gerissen/Meldung

von herta, geschrieben am 27.01.2013, 12:41

Immer wieder zeigt es sich, dass Safes nicht das non plus ultra für die Sicherheit sind. Leider ist es doch so, dass die Einbrecher in einer relativ ruhigen Straße (ohne Verkehr, wie hier offensichtlich in der Leopoldauerstraße) auch ungestört zu Werke gehen können. Wer sieht oder hört da etwas, wenn er sein Ohr am Polster hat und womöglich noch die Decke über den Kopf zieht? Leider muss ich sagen, dass wir schön langsam aber sicher der Kriminalität, die vorwiegend aus dem Osten kommt, hilflos ausgeliefert sind. Unsere Politiker und die der EU wollen keine Grenzkontrollen, geschweige denn, Grenzüberwachung. Die grünen Grenzen sind in unserem Land für alle Sorten von Verbrechern, Einbrechern, Mördern, Illegalen, Asylanten etc., etc. weit geöffnet. Warum gibt es da nicht einmal einen kräftigen Aufschrei unserer einheimischen Bevölkerung??? Sind wir einfach nur Schlafschafe oder Schlachtvieh, das sich willenlos zur Opferbank führen lässt? Opfern auf dem Altar einer bereits gescheiterten Europäischen Union. Was soll das? Ich bin frustriert. Und das werden viele unserer Mitbürger sein. Seit ca. 14 Tagen funktioniert die Straßenbeleuchtung bei uns nicht mehr. Es ist finster, einfach nur FINSTER. Ideal für jeden Einbrecher. Ich hoffe nur, dass denen einfach zu kalt ist. Aber fürchtet Euch nicht: Wien ist sicher und unser Oberhäuptling mit seiner Squaw fühlen sich sicher sicher mit ihrer Politik und auf dem richtigen Weg. Und die Polizei ist weisungsgebunden und kann nichts dafür. Soll ich noch etwas sagen????


Kriminalität steigt ins Unermeßliche

von Marlene, geschrieben am 27.01.2013, 21:33

Sie sprechen mir aus der Seele!
Viele Leute wissen einfach nicht, was sie tun können, sind jedoch frustriert und verunsichert.
Pronachbar, aber auch viele Bürgerinitiativen sind ein guter Ansatz - nicht schweigen, das beginnt schon bei kleinen Dingen.
Die Kriminalität und Ausplünderung unseres Landes in jeglicher Hinsicht ist gewollt, die Politiker spielen mit;
meine Hoffnung: Die Bürger stehen auf, engagieren sich, gehen auf die Straße, und zwar in großer Zahl und geben den Verantwortlichen auch bei den kommenden Wahlen einen gehörigen Dämpfer. Aber ich befürchte, in Österreich müssen die Zustände noch schlechter werden, bis sich dahingehend was bewegt.




Es wird alles gut!

von Besser!, geschrieben am 28.01.2013, 11:03

Natürlich kann sich nichts verbessern, wenn der Einfluss dieser Politik nicht eingedämmt wird.
Das wollen sie, dass wir resignieren und diese Zustände akzeptieren.
Weitermachen bei proNachbar, dass ist die Devise, es kommt eine andere Regierung 2013, es kann nicht anders sein!
Unsere Polizei ist sehr gut, aber die Politik gehört raus und das wird lange dauern.
Wir haben eine Chance, die Polizei hat eine Chance, schaut doch in der Justiz ändert sich schon etwas!
Wählen gehen, die Macht denen entziehen, die für diese Zustände verantwortlich sind, unsere einzige Chance eine Änderung herbei zu führen!
Es ist nur schade, dass wir gezwungener massen die Politik zu proNachbar herein nehmen müssen. Nicht unsere Schuld, da diese nicht reagiert und uns negiert!



Wird alles besser?

von herta, geschrieben am 28.01.2013, 15:04

Selbst wenn wir eine andere Regierung bekämen, wird gar nix besser! Es ändert sich in der EU-Hörigkeit auch einer neuen Riege von Politikern nichts. Und außerdem sollen wir hier wirklich nicht politisieren, sondern uns auf dieses Projekt hier konzentrieren. Politikverdrossenheit macht sich allseits breit, aber das sagt noch nicht, dass die Leute nicht wieder und immer wieder die gleichen - ich sag einmal so - unfähigen Futtertrogkleber - wählen. Die EU trägt auch weiter zu unserer aller Glück bei, indem sie nach der Gurke und den quecksibergefüllten Glühbirnen nun unser Wasser haben wollen und die Wasserhahnverordnung ausbrüten. Aber, wie gesagt: Das ist hier nicht das Thema. Uns vor Verbrechen und Verbrechern zu schützen, sind sie nicht in der Lage und schon gar nicht mit unserer überforderten Polizei. Unsere Polizei ist schon in Ordnung. Sie haben leider nur viel zu wenig Rechte. Es beginnt schon alleine mit dem Gebrauch ihrer Waffen. Wehe einer schießt einmal und trifft nicht daneben! Der traumatisierte Verbrecher braucht dann psychologische Betreuung und der Polizist ist seinen Job (günstigsten Fall nur im Aussendienst) los. So schaut das nämlich aus. Es werden uns Delikte durch Anweisung von ganz oben verschwiegen. Wir sollen "nicht verunsichert" und "hysterisch" gemacht werden. Ist ja eh' nix los und vor allem nicht in unserem? oder "noch" unserem? Wien!!!! Es müssten viel mehr Bürger ihre Meinung kundtun und sich auch nicht vor dem "Big Brother is watching you" fürchten. Denn auch wir haben Rechte, wenn man es auch kaum glaubt.



Politik!

von Alleswirdgut!, geschrieben am 29.01.2013, 00:06

Liebe Fr. Herta, keine Frage unsere Polizei ist schwer in Ordnung! Aber wer gibt ihnen die vorgaben, wie sie zu agieren haben, die Verantwortlichen der Politik!
Wer hat uns die Vorteile der Reisefreiheit vorgegaukelt und anderes verschwiegen, die Politik!
Politik ist der Ort wie wir zusammenleben und dieser Ort ist schwer beschädigt!
Nur wir können dies wieder ändern und besser gestalten, durch wählen!
Wer hat proNachbar einen Info-riegel vorgeschoben, die Verantwortlichen der Sicherheitspolitik, oder?
Ich würde lieber nicht über dieses Thema schreiben und fachliches argumentieren, aber es wird sicher besser!



Alleswirdgut

von herta, geschrieben am 29.01.2013, 13:08

Lieber Alleswirdgut. Ich wollte, ich hätte Ihren Optimismus. Er stellt sich nicht und nicht ein.....



etwas posten oder schreiben

von Mariann, geschrieben am 11.03.2013, 14:34

Ist mir nicht ganz klar wie ich bei euch mitmachen kann,ohne dass mein voller Name irgendwo aufscheint in einem Kommentar.Anlass meines "Beitritts" bei eurem Forum ist die steigende Kriminalität in meiner Wohnumgebung.



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Waffen in den Öffis

von Machtjanix, geschrieben am 23.01.2013, 15:56

Ach ja, das Tragen von Waffen ist schon immer geregelt gewesen? Frage, was ist eine Waffe? Muss ich unbedingt damit schießen, oder könnte es sein, dass ich ein scharfes Messer bei mir trage? So wie es viele Leute in der U-Bahn praktizieren? Unser lieber Obermufti plädiert ständig für das Hausrecht und seid doch alle lieb zueinander. Angefangen von den Fahrradbeauftragten, der Fußgängerbefürsorgten, den Grünen in ihrem Ressort, etc. etc.. Ein Bogenschütze trägt ja auch eine Waffe. Also schauen wir uns in den Öffis um. Könnte ja auch einer mit einem Bogen dabei sein.


Waffen in den Öffis

von Da Weana, geschrieben am 24.01.2013, 10:26

Und wos is mit da Steinschleuder? De hob i immer dabei!



Waffen in den Öffis, der WEANA

von Machtjanix, geschrieben am 24.01.2013, 13:45

Die Steinschleuder gehört eindeutig zur Gruppe der Neanderthaler. Viel Spaß damit. (Würde gerne ein Foto von Ihnen am Nachttisch haben.) Aber, ich weiss, ich weiss, mea culpa. Man sollte solche Sachen nicht schreiben, aber trotzdem ......



Steinschleuder ;-)

von Marlene, geschrieben am 24.01.2013, 14:44

Eine Steinschleuder darf man m. E. straflos in die öffentlichen Verkehrsmittel mitnehmen - wie sähe es denn mit einer Lederpeitsche aus? Auch mit der kann man jemanden verletzen, mit Nagelscheren oder -feilen ebenso.

Manche Damen tragen relativ lange künstliche Fingernägel, auch diese können im Notfall als Waffe dienen, nun ja, so gesehen sollte man gleich alles verbieten.



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Einträge von Gunter

von machtjanix, geschrieben am 17.01.2013, 11:21

Liebe Leute! Seht Euch auch die Einträge von Gunter vom 17.1. in diesem Forum betreffend U-Bahn und Haftung der Polizei für verzögerte Hilfeleistung an.


Waffen in Öffis!

von Bittewas!, geschrieben am 20.01.2013, 10:18

Das Tragen von geladenen und ungeladenen Waffen aller art ist schon immer geregelt gewesen! Laut Eisenbahngesetz nur geladen von Personen des öffentlichen Dienstes im Dienst im geladenen Zustand....! Jedes Verkehrsmittel kann dazu noch zusätzliche Regelungen im Hausrecht treffen. Das illegale tragen von Waffen könnte nur durch rigorose Kontrollen verhindert werden, diese finden aber nicht statt.....! Somit wird es immer Personen geben die das Gesetz übergehen. Bei betreten wird heute jeder Ganove auf freien Fuß angezeigt, bis zur Verhandlung über alle Berge. Wir haben gute Gesetze, die müssen aber überwacht und exekutiert werden! Für dieses fehlen uns aber die Resursen und Personal! So bleibt der Zustand wie es nun ist.



Gefährliche Gegenstände

von Gunter, geschrieben am 14.02.2013, 07:14

Die Idee, dass man gefährliceh gegenstände zur Vermeidung von Unfällen aus den Öffis verbannt ist ja an sich nicht schlecht. Eine unverpackte Sense kann ja ziemlichen Schaden anrichten, wenn sie dem Träger in der Kurve oder durch ein Schlagloch entkommt.

Eine geholsterte Pistole ist jedoch gegen unbeabsichtigte Schussabgabe sehr gut gesichert. Eine Unfallgefahr geht daher nicht von ihr aus. Wird sie auch noch verdeckt getragen, dann bekommt das niemand mit - und niemand wird beunruhigt.

Bei Langwaffen (Büchsen und Flinten) sieht es schon anders aus, da sie oft konstruktionsbedingt beim Laden auch gespannt sind und keine Fallsicherung aufweisen.

Eine kleine Änderung würde den rechtstreuen, legalen, privaten Waffenträger entlasten. "Vom Verbot ausgenomen sind Inhaber eines gültigen Waffenpasses soferne die Schusswaffe verdeckt in einem Holster getragen wird."



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Google und Norc

von machtjanix, geschrieben am 10.01.2013, 16:22

Als ich zum ersten Mal durch proNACHBAR von NORC erfahren hatte, habe ich mir mein Haus und meine Liegenschaft bequem im Internet anschauen können. Da mir bewußt war, dass das auch Einbrecherbanden aus den Ostländern machen können, habe ich bei NORC mein Problem gemeldet und die haben dann tatsächlich mein Haus in einen Schleier gehüllt, der allerdings immer noch sehr durchsichtig ist. Es hat mich jetzt interessiert, was aus NORC geworden ist. Bevor ich aber zu NORC kam wurde eine PDF Seite des BM.I geöffnet und was die dort schreiben, ist vielleicht für viele Österreicher interessant. Hier der Link dazu: bmi.gv.at/cms/BK/praevention_neu/info_material/files/Google_Street_View_und_NORC.pdf.
Leider nützt das auch nichts, denn wir sind den Verbrechern aus dem Osten hilflos ausgeliefert. Wie wir alle wissen, sind die Verbrecher speziell aus dem Osten unserer Polizei immer einen Schritt voraus. Ihre ungehinderte und unkontrollierte Einreise ist ein weiterer Fakt. Na dann, gute Nacht Österreich.


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Raub und Mordversuch in eigener Wohnung

von Kurt13, geschrieben am 01.01.2013, 19:32

Ich wollte in einer meiner Wohnungen das Licht abdrehen weil ich es vergessen hatte, stand ein Einbrecher gestern in der Wohnung und hat mich ausgeraubt und versucht zu strangulieren. Die Polizei hat mir nicht geglaubt und mich beschuldigt ijn attakiert zu haben.


Überfall

von proNACHBAR, geschrieben am 02.01.2013, 11:53

Bitte senden Sie uns diesen Vorfall über: Delikt melden! Vielen Dank.



Einbruch

von Ilse Peter, geschrieben am 02.01.2013, 20:14

Bitte informieren Sie uns was weiter passiert ist! So dargestellt erscheint die Sache ja unglaublich!



Wie geht dass!

von Wiedass!, geschrieben am 03.01.2013, 05:16

Hr. Kurt 13,
Ich verstehe nicht richtig, in einer meiner Wohnungen- haben Sie mehrere?
Kamm der Angriff vom Täter zuerst, dann haben Sie das Recht der Notwehr.
Wie kann das sein, war das ein Einbrecher?
Wie sahen die Verletzungen bei Ihnen und dem Einbrecher aus.
Was sagt der Arzt und die Spurensicherung?
War das überhaupt ein Einbruch?
Da sind schon viele Fragen offen, ein interresanter Fall. wieso glaubt Ihnen die Polizei nicht, hat der Täter Zeugen?
War das in den Medien, über so etwas wird doch immer berichtet!
Das hat sicher das Interesse von Mitgliedern geweckt, proNachbar wird da sicher noch einiges berichten.






Ihre Schilderung

von Marlene, geschrieben am 03.01.2013, 09:28

Klingt zugegebenermaßen erst einmal unglaubwürdig (will aber niemendem etwas unterstellen).
Wundert mich anderersetis bei der verbrecherfreundlichen Justiz bei uns keineswegs - kürzlich erzählte mir eine Bekannte, bei ihren Nachbarn in NÖ wurde im Vorjahr eingebrochen - der Hund ließ den Täter zwar herein, aber nicht mehr heraus und stelte ihn, und das Unglaubliche:
Die Hausinhaber/Geschädigten wurden deswegen zu einer Geldstrafe
verurteilt!!! Wahrscheinlich war der arme Täter traumatisiert ...




Hund!

von wiedass!, geschrieben am 03.01.2013, 11:05

@ Marlene,
ich würde dem Hund ein goldenes Halsband und 4 kg vom besten Fleisch kaufen!
Einmal eine gute Meldung, ist der Hund vielleicht Verbrecher feindlich?
Wenn es da einen § gebe, würde der Hund ebenso verurteilt werden- hi!
Eine Farce ist dies langsam aber sicher!




Einbrecher wird überrascht

von herta, geschrieben am 05.01.2013, 14:26

Bitte, bitte: Wie ist die Sache ausgegangen?



Einbruch

von Marlene, geschrieben am 06.01.2013, 18:42

Ja, das würde mich auch brennend interessieren!



Raub und Mordversuch in eigener Wohnung

von Kurt13, geschrieben am 07.01.2013, 18:51

Ich besitze ein Haus im 13. Bezirk in der Amalienstrasse. Dort vermiete ich auch einige Wohnungen. Meine ehemalige Ehefrau, von der ich seit 2007 geschieden bin, ersuchte mich im Oktober 2012, ob sie wieder zu mir ins Haus ziehen könnte. Mit meiner Zustimmung hat sie einen Teil der Möbel aus der alten Wohnung mitgebracht, mit der Abmachung, dass ich zu jeder Zeit in diese Wohnung hineindarf.

Am 31.12.2012, gegen 11:45 wollte ich den Müll entsorgen und einkaufen gehen. Als ich bei der Wohnung meiner Ex-Frau vorbeikam, bemerkte ich Licht und dachte sie hat es brennen lassen. Ich sperrte mit meinem Schlüssel die Wohnung auf. Ich ging in die Wohnung hinein in das Vorzimmer, und ging gleich links in die Küche. Dort schaltete ich das Licht aus und wollte ins Wohnzimmer gehen. Als ich wieder im Vorraum war, sah ich durch die offenstehende Tür des Badezimmers eine Person mit hellem Kapuzenpullover. Ich dachte zuerst, dass es sich meine Ex-Frau handelt. Ich grüßte und ging weiter Richtung Wohnzimmer. Plötzlich stieß aber die Person mit beiden Händen gegen meinen Oberkörper, wodurch ich zu Boden fiel. Ich lag auf dem Rücken und die Person schlug mehrmals mit den Fäusten auf meinen Oberkörper ein, und „klopfte“ mich währenddessen an meinen Gesäßtaschen und Oberbekleidung ab. Ich ergriff eine kleine Leiter um damit die Schläge abzuwehren. Dies gelang mir aber nicht wirklich, die Person zog die Leiter zu meinen Füßen und fixierte mich so. Ich hatte mittlerweile erkannt, dass es sich um einen Schwarzafrikaner handelt, er nahm ein Tuch und drückte es mir mit beiden Händen auf den Mund. Er ergriff dann das Elektrokabel einer Stehlampe, band es mir um das rechte Handgelenk und auch noch um den Hals, und ich dachte dass er mich erdrosseln will. Es gelang mir aber, den Mann zu zwicken, wodurch er von mir kurz abließ. Gleich darauf sprang er auf, und lief Richtung Wohnungstür und verschwand.

Ich bemerkte, dass meine Geldbörse fehlt und über Notruf habe ich die Polizei verständigt. Weiters wurden mir bei diesem Kampf zwei Zähne ausgeschlagen. Daher wurde ich ins Spital gebracht.

Täterbeschreibung: männl. Ca. 27 – 30 Jahre alt; ca. 170 cm groß: normale Statur; dunkler Teint (Schwarzafrikaner); mit grauem Kapuzensweater (Kapuze hatte er ins Gesicht gezogen) und Bluejeans. Keine Handschuhe.

Ich bin mir sicher, dass ich den Mann sowohl bei einer Gegenüberstellung als auch auf einem Lichtbild erkennen würde. Bei dem Vorfall erlitt ich Prellungen und Schwellungen am ganzen Körper, und im Gesicht, sowie wurden mir die mittleren, oberen Schneidezähne ausgeschlagen.

Geraubt wurde:

Schwarze Ledergeldbörse (ca. € 1.500.--), 2 Bankomatkarten auch die Karten meiner Mutter, sowie eine Jahreskarte WVB und die E-card.



Unglaublich

von Marlene, geschrieben am 07.01.2013, 21:08

... aber leider wahr! Wünsche Ihnen baldige Besserung und empfehle Ihnen künftig Bewaffnung - es ist ja wirklich wie im Wilden Westen!
Möchte nicht schreiben, was mit dem Täter gemacht werden soll - ich wiederhole mich zwar schon wieder, doch wird sich nicht viel ändern, auch wenn andere Parteien ans Ruder kommen sollten - einzig und allein laufende Großdemonstrationen (übrigens jetzt jeden 26. eines Monats, ab ca. 14h - egal welcher Tag es ist, am Stephansplatz oder fallweise Ballhausplatz, nähere Infos unter www.webinformation.at) helfen.
Wollen wir uns wirklich weiter finanziell ausbluten, von der Kriminalität überrollen und völlig fremdbestimmen lassen?





Einbruch und Mordversuch

von herta, geschrieben am 10.01.2013, 13:06

Ich glaube Ihnen. Die Hintergründe aber können vielfältig sein. Und meiner Meinung nach könnte auch Ihre Ex damit zu tun haben? Gehen Sie dem auf den Grund! Wenn Sie sicher sind, dass es nicht so ist, umso besser. Aber irgend welche Spuren müssen ja hinterlassen worden sein und die Polizei müsste diese Spuren (Fingerabdrücke, da der Täter keine Handschuhe trug) sichern. Alles Gute jedenfalls, auch für Ihre beiden Vorderzähne. Ein guter Zahnarzt ist aber sicher teuer.



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Das ist irre.......)!

von wahnsinn!, geschrieben am 30.12.2012, 03:36

Also wie es in der letzten Zeit in Wien zugeht, ist für den Bürger nicht mehr erträglich!
Wenn sich da pronto nicht bald etwas ändert, ist das Vertrauen betreff Sicherheit im Keller.
ProNachbar muss wieder Infos von Behörde bekommen!
ProNachbar sollte sich erweitern, die Chancen sind gut, dass Vertrauen punkto Sicherheit im Keller!
Also ich habe für 2013 schon gespendet, da gerade jetzt der Ausbau (Vergrößerung) wichtig wäre!
Nur so können wir den Ansturm von Delikten halbwegs unter Kontrolle bringen.
Nicht einmal in U-bahn sind wir sicher, noch dazu nicht in der Statistik erwähnt- eine Frechheit gegenüber dem Bürger.
Was meint ihr dazu?


Das ist irre.......)!

von Leo, geschrieben am 30.12.2012, 11:21

Die öffentlich durchgeführten Vergewaltigungen von Frauen in der U-Bahn sind unglaublich. Was ist denn da nur los? Rücksichtslosigkeit und Brutalität nehmen seit einigen Jahren zu. Ob da Überwachungskameras alleine eine Abhilfe sind wage ich zu bezweifeln. War da nicht einmal ein groß angekündigter Polizeieinsatz in der Nacht und besonders am Wochenende?

Brauchen wir jetzt eine „Privatpolizei“ bzw. Wachdienst in den Ü-Bahnen? Dass die eingreifende Frau brutal niedergeschlagen wurde zeigt, dass man rechtzeitig die Polizei verständigen muß. Zivilcourage gut/schlecht?




U6

von Marlene, geschrieben am 30.12.2012, 11:58

Einfach irre, wie die Sicherheit der Bürger von unseren EU-hörigen Politkasperln täglich aufs Spiel gesetzt wird!
Die Vergewaltigungen sind offenbar der vorläufige negative Höhepunkt des Sicherheitsfiaskos! Würde den Opfern raten, sich zusammenzutun und eine Sammelklagegegen die Wr. Linie und das zust. Ministerium einzureichen - nur mit Druck kann man etwas erreichen/ändern!
In indien gehen nach der furchtbaren Vergewaltigung Massen auf die Straße, nur bei uns ist es ruhig! Bürger, bewegt Euch - die Verursacher unserer Misere verstehen nur diese Sprache!



Sicherheit - auch in U-Bahnen

von herta, geschrieben am 31.12.2012, 11:23

Soweit ich mich erinnere, es war ca. vor einem Jahr, wurde der Fahrbetrieb der U-Bahnen auch in die Nachtstunden erweitert. Erklärt wurde seitens der Wiener Linien, dass selbstverständlich in jedem dieser Nachtzüge zwei Polizisten als Begleiter abgestellt werden würden. Von wegen.... Jetzt mussten wir erfahren, dass seit der brutalen Vergewaltigung durch einen in Graz verhafteten Sexattentäter, seit NOVEMBER!!! drei Vergewaltigungen in der U-Bahn stattgefunden hatten. Da kann ich doch nur staunen! Kein Wort davon in irgend einem Medium. Selbst die Krone war davon nicht informiert oder ihr wurde ein Maulkorb umgehängt. Aber am letzten Tag des Jahres will ich doch hoffen, dass im Wahljahr 2013 sich auch einmal ein Politiker zu Wort meldet, was schief läuft im Staate Österreich. Trotzdem einen guten Rutsch ins Neue Jahr und dann am Morgen einen ausgiebigen Spaziergang ohne Kater, das wünscht Euch allen Herta



Schwachsinn!

von Soistdass!, geschrieben am 01.01.2013, 14:33

In Ungarn hat man den Vergewaltiger von der U6 verhaftet! Wären die Grenzen bewacht, wäre er nicht soweit gekommen, so ist das im Staate Österreich, eine Blamage!
Versprochen wurden Überwachungen in der U-Bahn schon, seht ihr EINE?
Ja dann und wann, aber nicht stätig!
Im Wahljahr werden sich schon Politiker melden, schönreden ja.
Wir haben nun die Chance, sie können die Sicherheitspolitik nicht mehr schultern, die Polizei gehört entpolitisiert!
Sie sollen die Fachleute bei der Polizei arbeiten lassen und nicht dauernd schönreden und dreinreden!
ProNachbar wird unbeirrt weiter arbeiten und ausbauen, denn wir sind unabhängig!
Ein Prosit 2013!



Eisenbahnschutzverordnung

von Gunter, geschrieben am 17.01.2013, 07:09

Um die Sicherheit in den Eisenbahnen (dazu zählen auch UBahn und Bim) wurden nun die legalen privaten Waffenträger (mit 30.000 gibt es davon einige mehr als Polizisten insgesamt in ganz Österreich) daraus verbannt.

Was zuvor nur in den Beförderungsbedingungen stand (und daher maximal mit aussteigen müssen geahndet werden konnte) ist nun eine Verwaltungsübertretung mit bis zu EUR 726 Geldstrafe (und drohendem Verlust der waffenrechtlichen Zuverlässigkeit).

Freilich werden die Drogendealer und andere Verbrecher in der UBahn weiterhin ihre illegalen Waffen führen...



Eisenbahnschutzverordnung

von Leo, geschrieben am 17.01.2013, 18:54

Drogendealer in Österreich? Kriminelle mit Waffen? Wenn es das WIRKLICH geben sollte und die Polizei erwischt sie, na dann.... ;-) dann nehmen wir ihnen die Waffen aber weg, da können sie noch so böße werden!




Waffen in der U?

von machtjanix, geschrieben am 18.01.2013, 10:20

Na, na, lieber Leo! So streng wollen wir aber wirklich nicht sein! Gell? Überhaupt gleich böße zu werden ist ja der Gipfel der Drohung. Da werden es sich gleich viele illegale Waffenbesitzer überlegen. Und überhaupt, in Wien passiert doch nichts. Die paar Überfälle in der U-Bahn sind doch zu vernachlässigen.....



Nachtrag zu Waffen in der U?

von machtjanix, geschrieben am 18.01.2013, 10:26

Ach so, da habe ich etwas mißverstanden: Waffen wegnehmen ist hier die Drohung. Trotzdem könnte die Polizei auch "böße" werden und die Gesetzesbrecher zudem noch auf freiem Fuß anzeigen. Das ist schon ein gewaltiges Dilemma für die illegalen Waffenträger. Gell?



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Hohe Kriminalität!

von Leider-so!, geschrieben am 23.12.2012, 01:38

Also liebe Leute,
dass war kein gutes Jahr für uns Bürger, in Sachen Kriminalität!
Ich bin nur gespannt, was uns die Politik im Wahljahr 2013 wieder auftischt?
Die Statistik wird entsprechende Zahlen liefern!
Habt ihr gewusst, Delikte in Verkehrsmittel scheinen in der allgemeinen Statistik nicht auf, ich kann dies gar nicht glauben!!!
Aber als gelernter Österreicher, bin ich mir bei nichts mehr sicher.
Schöne Feiertage wünscht man sich, dass ist leider so!


Statistik

von Machtjanix, geschrieben am 25.12.2012, 19:33

Ich habe es ja nicht geglaubt, aber nun bin ich fündig geworden: Bei der Wiener Polizei werden Gewaltdelikte in öffentlichen Verkehrsmitteln nicht statistisch ausgewiesen, erfasst werden allein Fälle von Raub. 2011 wurden 37 solche angezeigt und neun geklärt, in diesem Jahr waren es 33 Anzeigen, elf Taten wurden geklärt.
Wir sind also wieder einmal darauf angewiesen, dass uns die Behörden die Wahrheit sagen oder nicht? Schön langsam glaube ich gar nichts mehr, was uns das BM.I so aufs Auge drückt. Zudem steht jetzt die Wahl an. Wir werden belogen und betrogen. Unlängst sagte mir eine Bekannte aus unserem Grätzel: Sie sei von der Polizei bei uns kontrolliert worden und die Begründung sei gewesen, dass es so viele Einbrüche gegeben habe. An pN werden aber nicht so viele Delikte gemeldet. Allein, die Mitteilung der Polizei glaube ich gar nicht so wirklich.



Kriminalität!

von Leider-so!, geschrieben am 28.12.2012, 16:28

Was du net wast, mocht di net has!
Unter diesem Motto- Kriminalität arbeitet die politische Verantwortung in Wien!
Ich bin ein Polizei-freund und ich behaupte, da ist nichts anderes als die Politik verantwortlich.
Da kann der Wachebeamte auf der Strasse nichts dafür, die riskieren das Leben für uns Bürger!
Ich habe dies nicht glauben können, aber mit was für einer Begründung sind diese Delikte nicht enthalten?
Da wird es noch einige Ausnahmen geben, die wir als Bürger nicht wissen!
Da müssen wir echt die Politik 2013 in die Pflicht nehmen, dass muss sich ändern in der Führungsriege, sonst werden sie abgewählt!!!
ProNachbarmitglieder, es wird alles gut 2013- guten Rutsch!



Britische Zählmethode

von Gunter, geschrieben am 17.01.2013, 07:22

Es gibt eine ganze Reihe von (politisch beabsichtigten) Unterlassungen in der Kriminalstatistik.

Z.B. die "britische Zählmethode", nach der alle von einem Täter begangenen Straftaten als "1" in den begangenen Straftaten eingeht; jedoch einzeln(!) in die geklärten Straftaten. Die echten Aufklärungsraten wären politisch nicht verkraftbar.

Außerdem wird zwischen legalen und illegalen Waffen nicht unterschieden. Sonst wäre klar, dass man die eh schon illegalen Tatwaffen nicht noch doppelt und dreifach verbieten kann.



britische Zählmethode

von Machtjanix, geschrieben am 17.01.2013, 11:03

Ich orientiere mich immer an den angegebenen Zahlen der Beiträge in diesem Forum, ob es etwas Neues gibt. Gunter scheint hier das Forum spät gelesen zu haben. Aber machtjanix. Interessant ist vor allen Dingen die Zählmethode der Delikte, dann der Aufklärung und dann die Anzahl, die auf das Konto eines einzelnen Täters gehen. Im Wahljahr 2013 wird das vom BM.I sicher weidlich ausgenutzt und unsere Politiker sind diejenigen, die verantwortlich für diese Vera... der Bürger sind. Nicht die Polizei ist Schuld. Sie können nichts dafür und außerdem sind sie ja auch Bürger, was ich bei der abgehobenen Klasse der Politiker in Frage stelle. Mit einem Auge schielen sie nach Brüssel (einem heißbegehrten Futtertrog), mit dem anderen Auge wollen sie sich dem Volk gut darstellen, schwingen salbungsvolle Reden, die nichts sagen und wie gesagt vera.... uns. Liebe Mitbürger geht zur Wahl und gebt ihnen den verdienten Denkzettel, wobei ich die Wiener Stadtregierung ganz besonders in mein Abendgebet einschließe.



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Überfall- Stephansplatz!

von wiekanndassein?, geschrieben am 17.12.2012, 02:42

Überfall am helllichten Tag bei Juwelier am Stephansplatz mit Hammer und Waffe? Ein Passant nimmt die Beute ab! Wie kann das sein, wo war die Polizei? Normal befindet sich ein Wacheorgan in Nähe von Stephanskirche! Mit Hammer macht dies eine Menge Lärm! Noch dazu eine Blamage, Passant nimmt Verfolgung auf und nimmt die Beute ab!
Was war mit der Alarmanlage, wie lange brauchte die Polizei bis zum Eintreffen?
Wien ist sicher, ich glaube schon lange nicht mehr an das Christkind und Ihr?


Überfall- Stephansplatz!

von Leo, geschrieben am 17.12.2012, 12:17

Der erste Bezirk hat "nur" 12 Polizei Inspektionen, da hat man schon etwas anderes zu tun.

Zum Glück gibt es couragierte Mitbürger!



Schön dumm ....

von Marlene, geschrieben am 17.12.2012, 12:47

wenn der Passant den Täter verfolgt hat, er hätte nämlich dabei draufzahlen können (wäre
der Kriminelle bewaffnet gewesen oder hätte ihn sonstwie attackiert).
Die Häufung von Überfällen ist arg, doch Juweliere sind meines Wissens versichert.



Überfall auf Juwelier

von Machtjanix, geschrieben am 18.12.2012, 09:40

Ich habe Freunde, die betreiben ein Juwelier-Geschäft. Sie sind in der Zwischenzeit besser gesichert, als Fort Knox. Will man hinein, so muss man läuten und wird von der kugelsicheren Glastüre her begutachtet. Zwei oder mehr Leute kommen ganz einfach nicht in das Geschäft. Nur - für den Verkauf ist das ja nicht gerade das Beste. Aber wenn wirklich wieder einmal ein Überfall stattgefunden hat, fragt man sich, ob es nicht doch besser ist, übervorsichtig zu sein, anstatt mehr Umsatz zu machen? Auf die Polizei kann man nicht unbedingt zählen.



Zivilist

von Wieistdas, geschrieben am 18.12.2012, 16:45

Natürlich ist es gefährlich vom Zivilisten, einen Bankräuber zu verfolgen und ist ebenso dringend abzuraten! Dies ist natürlich Sache der Polizei, dies hat sich eben aus der Situation ergeben. Wundern wir sich, wenn der Bürger_in schon zur Selbstinitiative greift? Also mich überrascht dass nicht mehr!
Hat nicht jeder von uns schon diese Gedanken gehabt, wenn ich einen erwischen könnte .........dann aber!
Also wenn ich so nachdenke und ehrlich bin, ich schon.
Das ist die berühmte Eigenverantwortung die wir leben sollten, aber besser die Polizei rufen!



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Haben wir Anspruch auf Sicherheit der Bürger?

von Machtjanix, geschrieben am 07.12.2012, 16:29

Haben wir also Anspruch darauf, dass wir von unserem Staat geschützt werden? Nein, haben wir nicht. Wir zahlen zwar Steuern, die dann letztendlich für andere Länder ausgegeben werden, wir sorgen für Asylanten, die keine sind und wir sind hilflos gegenüber der Kriminalität aus dem Ostblock. Nennen wir doch das Kind endlich beim Namen. Scheuen wir uns nicht mehr im Sinne des Gutmenschentumes unsere Meinung kundzutun. Ich plädiere für kontrollierte Grenzen, denn ich weiss, ohne dem wird es nicht gehen. Einige wenige in unserem Land haben das schon begriffen. Es sollten noch mehr werden.


Grenze!

von Wieistdas, geschrieben am 09.12.2012, 03:09

Zu mindestens in der Vorweihnachtszeit die Grenzen kontrollieren, bei Fußballmeisterschaften geht dies auch!
Da merkt man die Wertschätzung, die uns Bürger-innen die Hauptverantwortlichen der Sicherheitspolitik entgegen bringt!



Grenze

von Machtjanix, geschrieben am 09.12.2012, 16:41

Warum können wir unsere Grenzen nicht kontrollieren? Weil die EU das nicht will. Wir werden von Leuten aus dem ehemaligen Ostblock überschwemmt, aber auch von anderen EU-Ländern. Keine Frage, dass wir uns dagegen wehren sollten. Die Europäische Union wurde uns seinerzeit ganz anders VERKAUFT. So zum Beispiel: Österreich wird ohne EU untergehen, wir sind nicht lebensfähig, wir haben keine Chance, uns zu behaupten in einem Europa der Zukunft. Alles Schwachsinn. Unser jetziger Status ist ganz einfach. Wir haben keinerlei Chancen mehr, uns gegen diesen Moloch mehr zu wehren!!!



Trotzdem wehren!

von Marlene, geschrieben am 10.12.2012, 18:21

Ja, unsere Situation in der EU ist mehr als mies - trotzdem plädiere ich nicht fürs Aufgeben (darauf warten unsere Volksverräter doch nur!), man darf nicht vergessen, daß das Hineinlügen in die EU bzw. die Propaganda dafür auch viele Jahre benötigt hat! Zusammenhalt ist gefragt und Aktivität.

Ich denke mir auch manchmal, vielleicht nützt das alles ja auch nichts - doch Österreich war einmal ein sehr lebenwertes Land - sorgen wir dafür, daß es wieder zu einem solchen wird!



Nein!

von Gunter, geschrieben am 17.01.2013, 07:16

Die Polizei hat zwei Aufgaben:

1) Die Verfolgung von Straftätern NACH DER TAT.

2) Generalprävention durch Präsenz auf der Straße.

Einen bestimmten Bürger vor einem bestimmten Verbrechen zu schützen ist NICHT Aufgabe der Polizei. Sie kann auch nicht dafür belangt werden, wenn sie nach einem Notruf (zu) spät eintrifft.

Mit dem vorhandenen Personalstand bleibt pro Bürger weniger als 1 Minute (30 Sekunden, wenn Sie eine Streife brauchen) pro Tag. Ein Einsatz von 15 Minuten (inklusive Anfahrt) verbraucht ihre gesamte "Polizeizeit" für 1 Monat...



Haben Bürger Anspruch.....

von Machtjanix, geschrieben am 17.01.2013, 11:17

Sehr geehrter Herr Gunter! Natürlich nicht!!! Das kann ja auch gar nicht sein, dass, wenn wir die Polizei rufen und diese kommt nicht innerhalb kurzer Zeit und wir deswegen zu Schaden kommen, einen Anspruch gegen die Republik Österreich auf Schadenswiedergutmachung hätten. Wäre das so, so würde die Republik mit Unmengen von Klagen überschwemmt werden und die Gerichte könnten den Arbeitsanfall nicht bewältigen und die Republik Österreich die Schadenssummen gar nicht berappen. So einfach ist das. Andererseits wäre es schon nett, wenn wir von der Polizei vor Schaden bewahrt werden. Aber verpflichtend ist das für die Polizei und auch für die Politik nicht.



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