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Insgesamt 1066 Beiträge.

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Autoeinbrüche

von Herbert, geschrieben am 16.04.2013, 12:05

Seit einiger Zeit berichtet ihr nur mehr über KFZ Delikte und das aus verschiedenen Bezirken. Auch der Bericht aus dem 14. Bezirk schreibt das. Was ist denn mit Einbrüchen in Wohnungen, Häuser ect.? Ja, über Kellereinbrüche schreibt ihr auch! Aber ist das alles?


Berichten!

von Werner, geschrieben am 18.04.2013, 01:34

Also proNachbar kann über soviel berichten, wie der Verein Informationen erhält, denke ich!
Die Informationen/Meldungen bestehen von Mitglieder und INFOS der Polizei!
Und die Meldungen der Polizei sind sehr dürftig, aus welchen Gründen auch immer.
Also helfen Sie bitte auch mit, proNachbar gibt es auch auf Facebook!
ProNachbar freut sich immer über Meldungen, die an Mitglieder weiter gegeben werden können!
Nette Grüße vom 11ten in den 14ten Bezirk




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Fenstergitter

von Karin Hamminger, geschrieben am 09.04.2013, 23:17

Ich bin auf der Suche nach einer Antwort. Ich bewohne in Wien Favoriten mit meiner Familie eine Erdgeschosswohnung samt Garten. Da bereits 3mal eingebrochen wurde, werde ich Fenstergitter mit modernem Design montieren lassen. Das ist eine bauliche Veränderung und bedarf einer Genehmigung. Diese wurde nun abgelehnt, obwohl schon einige andere Mieter diese Schutzvorrichtung haben. Scheinbar waren sie klüger als wir und haben ohne Bewilligung agiert. Kennt jemand dafür die Rechtslage?


Fenstergitter

von Marlene, geschrieben am 10.04.2013, 08:41

Kann Ihnen nur raten, es Ihren Nahcbarn gleichzutun und die Fenstergitter ohne Genehmigung (mit Hinweis darauf, daß die Nachbarn das ja auch getan haben) anzubringen - in unserem Land ist derjenige immer der Blöde, der sich gesetzeskonform verhält, fragt, Anträge stellt - einfach tun und nicht lange zuwarten.
Soll doch derjenige, dem´s nicht paßt, klagen - wohnen Sie in einer Eigentumsanlage oder zur Miete?



Wohnen in Wien

von herta, geschrieben am 10.04.2013, 16:29

Liebe Nachbarin! Es ist schwierig, diese Frage zu beantworten. Das ist auch eine Frage der Sicherheit. Wenn Sie denken, dass Sie nicht sicher sind im Erdgeschoss, müsste eigentlich die Gemeinde Wien etwas dagegen tun und sie sollten sich an Wiener Wohnen wenden.



Mieterbund!

von Werner, geschrieben am 11.04.2013, 01:27

Liebe Dame, gehen sie zum Mieterbund und lassen Sie sich beraten. Die vermitteln auch wenn dies notwendig ist!
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!
ProNachbarliche Grüße Werner



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Unsinnige Kommentare

von proNACHBAR, geschrieben am 27.03.2013, 19:24

An: i.cip, geschrieben am 26.03.2013, 20:01 und von punkt, geschrieben am 26.03.2013, 20:07

Ihre IP-Adresse: 213.198.84.193 wurde dafür 2x verwendet


Wenn uns Jemand beleidigen möchte das soll er uns mit dem richtigen Namen in einer E-Mail schreiben. Aber nicht anonym!

Daher werden solche Kommentare gelöscht. Bitte verursachen Sie keinen weiteren Aufwand mehr!



Unsinnige und beleidigende Beiträge

von herta, geschrieben am 01.04.2013, 18:25

Liebe Freunde! Ein anderer Websitebetreiber hat nunmehr seine Mitglieder auf Grund eben solcher Vorkommnisse verpflichtet, sich beim Posten zu indentifizieren. Das heißt, wenn man sich nicht mit seiner E-Mail-Adresse, mit seinem Namen und natürlich auch Nicknamen anmeldet, hat man keine Möglichkeit, zu posten. Meldet man sich an, so bekommt man an die genannte E-Mail-Adresse eine Mail mit einem Bestätigungslink gesendet. Damit ist einmal sichergestellt, dass diese E-Mail-Adresse überhaupt existiert, denn wenn man den Bestätigungslink nicht anklickt, passiert gar nichts und man kommt in die Webseite zwar zum Lesen aber nicht zum Posten hinein. Manche Leute brauchen vielleicht diese Schwelle, die eigene Identität gegenüber dem Seitenbetreiber bekanntzugeben. Aber dieser muss es sich dann nicht gefallen lassen, angepöbelt und beleidigt zu werden, und das von irgend welchen paranoiden Idioten, die sich verstecken und glauben, dass sie sich anonym ins Fäustchen lachen können. Die Feststellung der ID ist zwar gut, aber aufwändig. Man kann diese Art der fiesen Kommunikation nur mit einer korrekten Anmeldung stoppen!



Zum letzten Mal: Unsinnige Kommentare

von herta, geschrieben am 11.04.2013, 22:17

Das scheint gewirkt zu haben. Gut so.



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lasstmichreden

von vonsowasvonwurst, geschrieben am 27.03.2013, 16:18

Wenn jemand die Idee der Nachbarschaftshilfe und der Möglichkeit mit der Zusammenarbeit der Polizei begriffen hat, dann kann man also nur als einsamer Wolf sich selbst schützen. Aber wir wollen nicht einsame Wölfe sein. Wir sollten doch eine Gemeinschaft werden. Oder NICHT?


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Wie sicher ist Österreich? Österreich ist sicher.....

von Herta, geschrieben am 21.03.2013, 12:44

Österreich ist sicher nicht sicher. Nicht nur Wien, sondern auch andere Regionen unseres Landes, insbesondere das östliche Niederösterreich sowie das Burgenland leiden extrem unter dem Kriminaltourismus aus dem Osten. Hier ein Auszug aus einem Leserbrief an eine Tageszeitung von einer verzweifelten Österreicherin:
„Wir leiden in Hainburg a. d. Donau extrem unter dem Kriminaltourismus aus dem Osten. Es herrschen amerikanische Verhältnisse. Überfälle auf Personen (alte Frauen, aber auch junge Männer) zu allen Tages- und Nachtzeiten, auf Geschäfte, Haus-, Wohnungs- und Geschäftseinbrüche, Diebstähle aller Art von Drogerieartikeln über Lebensmittel, Alkoholika bis Autos, Kupferdiebstähle entlang der S 7 sowie laufend auf den Friedhöfen. Die Situation ist unerträglich.“ und weiter „Und dann behaupten hier namhafte Politiker allen Ernstes, dass seit dem EU-Beitritt Österreichs bzw. dem Schengen-Abkommen mit den osteuropäischen Nachbarstaaten die Kriminalität nicht gestiegen sei. Eine mehr als provokante Aussage, da die Statistiken aus dem Innenministerium und die Realität das Gegenteil beweisen.“ Also, liebe Freunde, nicht nur wir leiden und sind frustriert durch die Desinformation der Polizei. In Anbetracht der letzten Vorkommnisse in dieser EU würde ich sagen: Raus aus diesem Verein, die Grenzen dicht und sei die Sanktion das, dass wir wieder unsere Reisepässe herzeigen müssen. Aber – und dieses läßt uns wieder ruhiger schlafen, ist beruhigend – die Fremden auch, wenn sie bei uns einreisen.



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Wehren!

von Bürger, geschrieben am 19.03.2013, 02:09

Liebe proNachbar- Mitglieder,
zur Wehr könnten wir sich mit Hilfe der sozialen Medien wie Facebook und Twitter!
Da könnten wir unseren Unmut freien Lauf lassen!
Ich ersehe auf der Facebookseite von ProNachbar keinerlei Aktionen von Mitgliedern!
Da sind auch die Behörden auf guten Ruf bedacht, den das lesen Millionen von Bürger.
Also los, registriert euch bei Facebook, da ist nur der Namen sonst keine Angaben für die Öffentlichkeit ersichtlich nötig.
Das hat die Schwere von Medien und so können wir uns wehren, nicht raunzen- machen!!!
Grüße an alle euer Bürger




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etwas posten oder schreiben

von wisegranny, geschrieben am 17.03.2013, 19:35

Habe auf meinen Bezirk (Floridsdorf)geklickt,und da gibt es 2013 nur EINE(!!)Meldung.Na besonders aktuell ist das nicht.Ich dachte auf proNachbar wird mehr berichtet.Vor allem um auch das tatsächliche Ausmaß der Steigerung der kriminellen Taten zu sehen.In meiner Wohnumgebung kenne ich fast niemanden,der nicht schon zu schaden gekommen ist.Autodiebstahl,Airbag ausgebaut,Scheinwerfer ausgebaut,Nummerntafeln gestohlen,Außßenspiegel fachmännisch reihenweise abgebaut,Wohnugseinbruch über Balkon im 1.Stock(zb mein Nachbar) während rundherum alle zu Hause sind,Einbruch in Gartenwohnung mit Tresorausbau am Sonntag nachmittag (der Hund wurde in den Garten rausgelassen !!)und die Nachbarn links und rechts und oben waren zu Hause (und hörten wirklich nix !!!!),und,und,und,.......
In der Stadt verschwindet halt jeder abends in seinen 4 Wänden und in so einer Siedlung mit immerhin ca 350 Wohneinheiten erfährt man halt nur durch Zufall,wen es grad wieder "erwischt" hat.
In einem Dorf treffen sich die Leute entweder im Wirtshaus,bei der Feuerwehr,beim Greißler (wenns ihn noch gibt),in der Kirche oder am Friedhof (beim Blumengießen :-),am Gemeindeamt,am Fußballplatz,...
Leider erfährt man in Wien sehr wenig oder garnichts über die "aktuelle"(Gefährdungs)Lage in seinem Wohngebiet.Also meinem persönlichen Gefühl nach,nehmen die kriminellen Taten eindeutig zu.Jetzt frag ich mich warum Statistiken das Gegenteil behaupten.
Und hat der Bürger (und Steuerzahler)nicht auch das Recht,über das tatsächliche Ausmaß dieser Vorkommnisse Informationen zu bekommen (sofern er es halt will...)Wer dann noch schlechter schläft,muß sich diese Infos ja nicht anschaun.
Also wo kann man solche Informationen beziehen :zb aktuelle kriminelle vorkomnisse in meinem Wohnbezirk (muß ja kein Name und genaue Adresse dabeistehen).
Ich dachte nähmlich das würde ich unter anderem auf proNachbar finden.


Frustration

von Herta, geschrieben am 18.03.2013, 14:16

Sehr geehrter Herr Visegranny. Ich verstehe Ihre Frustration. Auch bei uns in Hietzing bekommen wir fast keine Meldungen über Einbrüche und andere Eigetumsdelikte mehr (ausgenommen ist die PI Speising). Trotzdem halte ich diesen Verein proNACHBAR als prädistiniert, Präventionsarbeit zu leisten und Verbrechen zu verhindern. Es genügt ja schon, wenn wir als Nachbarn unsere unmittelbare Umgebung genau beobachten. Es genügt ja schon, wenn wir fremde Leute und fremde Autos wahrnehmen. Es genügt ja schon, wenn wir die Polizei bei verdächtigen Handlungen, wie Autoeinbrüchen oder Wohnungs- und Hauseinbrüchen (beobachtet oder selbst erlitten) zu verständigen, es genügt ja schon, wenn wir eine Alarmanlage wahrnehmen und der Sache auf den Grund gehen und einer Person, die von anderen bedrängt wird, helfen oder die Polizei verständigen und dabeibleiben, bis die Polizei kommt. Es genügt ja schon, wenn wir uns als Zeugen der Straftaten zur Verfügung stellen. Es genügt ja schon, wenn wir unseren Mitbürgern in Notsituationen beistehen. Nicht wegschauen, hinschauen ist unser Motto. Natürlich ist es auch wichtig, für den eigenen Wohnbereich Vorkehrungen zu treffen. Das liegt aber im eigenen Ermessen. Die Beratung der Polizei in der Andreasgasse macht im Grunde genommen nur einen BeratungsDIENST. Da sitzen also drei bis vier hochqualifizierte Kriminalbeamte und drehen den ganzen Tag ihre Daumen. Wir, die Staatsbürger zahlen natürlich dafür. Die könnten auch anders eingesetzt werden. Den Beratungsdient machen unsere Sponsoren auch und die wissen wenigstens, wovon sie reden. Und alles ist unverbindlich und der Kostenvoranschlag ist wirklich kostenlos. Denn diese Leute sind dann vor Ort und schauen sich die Situation an. Also, lieber Herr Visegranny! Schließen Sie sich proNACHBAR an und lassen Sie sich von dem Gedanken der Nachbarschaftshilfe anstecken. Nur gemeinsam sind wir stark.



Informationen der Polizei

von proNACHBAR, geschrieben am 18.03.2013, 18:53

Vielen Dank für diesen wichtigen Beitrag!
Wir, der Vorstand von proNACHBAR, haben in den letzten Jahren viele Gespräche mit dem Innenministerium (inklusive BM für Inneres Frau Dr. Fekter!) und hochrangigen Beamten der Polizei geführt, um wieder die Eigentumsdeliktdaten für interessierte Menschen zu erhalten. Denn diese Daten wurden uns – selbstverständlich in anonymisierter Form - über einige Jahre zur Verfügung gestellt. Aus „Datenschutzgründen“ hat man die Informationen eingestellt. Ein Rechtsgutachten belegt allerdings, dass diese anonymisierte Weitergabe der Daten keinen Rechtsbruch darstellt, sondern, sogar im Sinne der Prävention an die Bürger weitergegeben werden sollte! Sehen Sie sich auf unserer Webseite den Beitrag: Salzburg: ORF - Alltagskriminalität „Kritik: "Aussendungen zensuriert" an. http://salzburg.orf.at/news/stories/2572832/
Seit dem Jahre 2010 bekommen wir genaue Daten nur mehr die für die Polizeiinspektion Speising (BLZ 1130) und was wir für die Bezirke aussenden, können Sie auch selbst auf der Homepage der Polizei finden. Diese Informationen sind allerdings nur bedingt aussagekräftig. Wir sind daher auf die Informationen unserer Mitglieder angewiesen. Wann immer Ihnen oder Ihren Freunden ein Delikt bekannt wird, sollten Sie uns sofort informieren, denn nur so können wir Sie und alle anderen registrierten Personen umgehend davon in Kenntnis setzen.

Bitte unterstützen Sie uns mit Informationen!

Ihr proNACHBAR Team



Informationen der Polizei

von proNACHBAR, geschrieben am 19.03.2013, 09:57

An "wisegranny"!

Schreiben Sie direkt an proNACHBAR(info[at]pronachbar.at) und wir nehmen gerne Kontakt mit Ihnen auf.



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Salzburg: Kritik: „Aussendungen zensuriert“?

von Leo, geschrieben am 24.02.2013, 17:40

Bei der Alltagskriminalität hält die Polizei in ihren Aussendungen viel zurück: Das zeigen interne Dokumente, die dem ORF vorliegen. Polizeikritiker sprechen von Zensurversuchen, die Behörde selbst weist die Vorwürfe zurück.

Webseite ://salzburg.orf.at/news/stories/2572832/

Das kann doch gar nicht sein! Oder?


polizei

von ralph steinbach, geschrieben am 26.02.2013, 11:43

was soll die polizei denn machen??
sie wird doch sofort von gutmenschen angeprangert! das volk muss sich wehren!



Zensuriert

von Machtjanix, geschrieben am 01.03.2013, 09:06

Ich bin überzeugt davon, dass bei der Alltagskriminalität nicht nur in Salzburg vom ORF noble Zurückhaltung geübt wird. Die Zensurverordnung kommt aber von ganz oben, auch von den Polizisten in der Chefetage. Die wollen nämlich das gemeine Fußvolk über das tatsächliche Ausmaß der Kriminalität in Österreich im Unklaren lassen. Nach dem Motto: Is ja eh alles in Ordnung! Nur keine Aufregung! Die Statistiken werden – so denke ich – schon seit langem geschönt. Die Aufklärungsquoten sind erbärmlich niedrig, weil wir es ja mit Kriminellen zu tun haben, die äußerst schwer zu fassen sind. Herein ins schöne Österreich und – flugs - sind sie nach getaner Arbeit schon wieder draußen. Und dass die Herkunftsländer dieser Kriminellen kein Interesse an der Ausforschung ihrer Landsleute haben, liegt klar auf der Hand. Ich denke auch, dass unsere Polizei keine so rechte Freude an proNACHBAR hat. Sie wollen halt nicht akzeptieren, dass der Bürger auch ein Recht auf Transparenz hat und vor allen Dingen, ein Recht auf Ehrlichkeit und Wahrheit.



Polizei

von Leo, geschrieben am 06.03.2013, 10:36

Wehren ja! Aber wie?



Wehren

von machtjanix, geschrieben am 08.03.2013, 16:14

Wehren können wir uns nur bei Wahlen und vielleicht auch, wenn wir unsere Meinung über das Internet kundtun. So wie der arabische Frühling????? Was ist denn daraus geworden?



Was wirkt wirklich?

von Marlene, geschrieben am 10.03.2013, 11:21

Wahlen dienen nur als Beruhigungspille für das Volk, können aber nichts Entscheidendes verändern (sonst wären sie ja verboten ;-).
Den Politikern ist sehr am Status quo gelegen - anscheinend wollen die Wähler aber auch nichts verändern (Angst davor?), wie man an den Wahlergebnissen in Kärnten und Nö sehen konnte ....
was wir aber tun können, ist selbst für Schutz und Bewaffnung zu sorgen, möglichen Verbrechern das leben so schwer wie möglich zu machen und sich zusammnzuschließen (genau das wollen die Politiker ja verhindern, denn Einigkeit macht stark).
Und große Demos würden viel bewirken, aber dazu geht es offenbar dem Großteil der Bevölkerung noch zu gut.



Aktion

von Ilse Peter, geschrieben am 12.03.2013, 20:35

Ich denke da an die Wirksamkeit der Postings auf Facebook die Schadstoffe in bestimmter Kleidung betreffend. Da war eine super Reaktion. Ich bin nicht bei Facebook, würde aber sofort mit machen, wenn ein eine Aktion - Forderung nach mehr Polizei, Streife usw. dort eingebracht würde.



Sicial Media

von Dasgehtschon, geschrieben am 30.03.2013, 00:15

Hallo Nachbarn,
Social Medien wie Facebook ist die einzige Antwort für unsere Probleme!
Wir sollten nur die Umsetzung starten, dass erhebt auch unsere Situation.
Wir könnten in Facebook mitten in die Behörden unsere Anfragen stellen.
Da sind sind sie sehr heikel in diesem Bereich!
Dies geht aber in diesen Sosial- Medien nur mit unseren richtigen Namen, ein wenig Mut brauchen wir da schon persönlich zu schreiben!
Eine aussagekräftige Hompage von proNachbar und los gehts.
Die einzige Lösung für die Lage der Nichtkommunikation von proNachbar mit den Behörden!
schöne einbruchsfreie Ostern wünsch ich euch!
Twitter hat der ORF- Redakteur in ZIP2 am Tisch und liest mit, dass zeigt die Wichtigkeit dieser Sosial Medien an!



tippfehler!

von Dasgeht schon, geschrieben am 30.03.2013, 00:19

Leute, sorry für meinen Tippfehler- richtig Social Medien!



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Es wird besser!

von Allesgut!, geschrieben am 06.02.2013, 01:54

In der Justiz und Sicherheitspolitik ändert sich schon etwas!
Langsam kommt ein Umdenken, bedingt der unhaltbaren Situation!
Wir haben eine ausgezeichnete Polizei liebe Mitglieder, proNachbar greift!
Es wird sicher alles besser!


Scherz?

von Marlene, geschrieben am 06.02.2013, 09:53

Ich kann Ihren Eintrag nur als Scherz auffassen - haben Sie die letzten Ereignisse rund um den WKR- bzw. Akademiker-Ball und die ( augenscheinlichvon oben befohlene) Untätigkeit der Polizei nicht mitbekommen?
Ballgäste wurden von linkslinken Randalierern (zum Teil aus Deutschland angereist) angepöbelt, bespuckt und teilw. sogar verletzt. Auf www.erstaunlich.at gibt es zwei interessante Videos dazu ... die Polizei stand ziemlich untätig daneben.



Es wird alles gut?

von Markus, geschrieben am 14.02.2013, 10:05

Das glaub ich kaum. Die statistiken werden manupiliert.

Der Polizei möchte ich die Vorgänge um den WKR Ball nicht anrechnen, die hat Befehle. Diese sind politisch motiviert.

Wer sich nicht wehrt, der lebt verkehrt!



Polizei

von Marlene, geschrieben am 15.02.2013, 08:36

Völlig richtig, die Polizei durfte nicht eingreifen;
wann wachen die Bürger auf?
Wann endlich werden die Illegalen aus der Votivkirche vertrieben und abgeschoben?



es wird alles besser/WKR Ball

von Gerhard, geschrieben am 22.02.2013, 11:04

Ich würde einfach nicht alles glauben, was in der Kronen Zeitung steht.
Sie leben von ihrer Empörung und freuen sich jetzt, dass wieder einmal einer alles geglaubt hat.




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AKM Trojaner Virus

von Mony, geschrieben am 02.02.2013, 12:20

Internet – Betrügereien – der AKM Trojaner:
Grippezeit, da fängt man sich schon manchen Virus ein. Doch nicht nur Grippeviren treiben ihr Unwesen. Da habe ich mir doch glatt einen Virus eingefangen und zwar einen aus dem Internationalen Netz. Ja und er verhielt sich genau so wie ich es in den Beschreibungen vieler Leute vom "Bundespolizei Trojaner" gelesen habe.
Nach dem Login wird eine pseudo Zahlungsaufforderung von der AKM (Musikindustrie) angezeigt, sonst tut sich nichts mehr.
Kein Task-Manager, kein Desktop, nichts. Man wird beschuldigt illegal Musik heruntergeladen zu haben.
Wie kommt der Virus auf den Computer? Bei mir war es folgendermaßen:
Ich bekam ein mail von Zerlando mit der Aufforderung den link zur Rechnung zu betätigen. Ich habe noch nie was bei Zerlando bestellt und wollte das mit eben diesem link zu jener "Rechnung" richtig stellen - und schon hatte ich den sogenannten "Polizeivirus" damit aktiviert. Bei mir öffnete sich statt dem gefürchteten Polizeitrojaner der von AKM (Staatlich genehmigte Gesellschaft der Autoren Komponisten und Musiker) und sperrte sofort meinen PC und forderte mich auf umgehend mittels "Paysafecard" 50 Euro Strafe für illegal heruntergeladene Musik zu zahlen. Da ich nun mal keine Musik illegal runterlade, habe ich mich umgesehen, wo ich da reklamieren kann. Kein Kontakt, kein Impressum, also kam mir die Sache "spanisch vor. Wenn ich ins Radar fahre habe ich ja auch die Möglichkeit, mich zu rechtfertigen, ja ich kann sogar das 'Radarbild anfordern, wenn ich mir 100% sicher bin dass ich zu diesem Zeitpunkt nicht unterwegs war und da ginge gar nichts. Ich konnte mit dem PC gar nichts mehr anfangen, die Seite wich nicht. Da habe ich meinen Buben angerufen, der kennt sich gut aus. Der hat mir gesagt: Mama, da bist Betrügern zum Opfer gefallen und er hat mir geraten das im „Abgesicherten Modus“ (zu dem kommt man bei einem Neustart über die Einfügetaste F5) In die Systemsteuerung gehen und eine Systemwiederherstellung von einem vorhergehenden Tag zu machen. Zuvor muss man den PC einfach abbruchsartig ausschalten, sonst kommt man da nicht raus. Das hab ich dann auch getan und flugs funktioniert das gute Stück auch wieder. Es ist ein WAHNSINN da können Hacker so mir nichts dir nichts auf meinen PC zugreifen und es gibt nichts was dem ein Ende setzt! Wichtig ist es auch sich ein eigenes Benutzerkonto mit Passwort auf seinem PC einzurichten Administrator) hat mein Sohn mir auch noch geraten, habe ich auch gemacht, denn das erschwert es diesen Betrügern auf den PC zuzugreifen. Mein Virenprogram hat ihn allerdings nicht abfangen können. Information ist alles und so möchte ich hiermit einen kleinen Teil dazu beitragen:

Ehe man einen link verfolgt - sollte man mit der maustaste leicht über den link unten fahren, aber um Gottes willen nicht klicken - da erscheint der wahre Absender in meinem Fall: dasdasda-online.net familiar /ordered_ID.

1. Ich habe an in meinem Fall an Zerlando geschrieben, damit sie ihre Kunden dahingehend informieren und klarstellen können, dass das nicht von ihnen ausgeht und ich habe die Eigenschaften der mail fotografiert, vielleicht kann man da was nachverfolgen. Auch habe ich Vergleiche von der falschen und richtigen Adresse von Zerlando im word abgespeichert. Die weichen voneinander ab, die Betrüger haben sich nicht einmal die Mühe gemacht das richtig wiederzugeben. Ach ja und sonderbar war auch dass es Zerlando Berlin also Deutschland war, denn die liefern gar nicht mal nach Österreich, da gibt es Zerlando. at
2. Die Verkaufstellen dieser Paysafecards: Vielleicht sollten grade die Verkaufsstellen: Österreichischen Post AG, bei Eurospar, Interspar, Spar, Niedermeyer, Libro, Pagro, MPREIS, Hartlauer, vielen Trafiken und Tankstellen - Hinweise anbringen, dass eine AUFFORDERUNG zur Zahlung einen Betrug darstellen kann. Um die Ofer zu warnen, quasi als letzte Verteidigungslinie bevor der Benutzer wirklich zahlt. Sicherlich, es entgeht Ihnen dadurch das Geschäft mit der prepaid Karte, aber der Kunde würde es danken darauf hingewiesen worden zu sein. (Der Vorteil gegenüber anderen Zahlungsmitteln ist die Tatsache, dass keine persönlichen Daten für den eigentlichen Bezahlvorgang notwendig sind. Genau dieser Umstand macht die Karte allerdings interessant für Internetkriminelle. Die meisten Versionen des BKA-Trojaners nutzen als Bezahloption die paysafecard und Ukash) - Derzeit wird die paysafecard bei eBay nicht als Zahlungsmittel akzeptiert! Seien Sie also auch da vorsichtig, wenn der Verkäufer Sie danach fragt.
3. Geben Sie nie irgendwelche Daten telefonisch oder via Internet weiter. Zahlen Sie auf gar keinen Fall! Es wird Ihnen auch noch mit Inkasso gedroht werden.
Darf eine Inkassofirma mit einer Zwangsvollstreckung drohen, wenn man eine Abofalle nicht bezahlen will? Nein. In einem solchen Fall kann die Inkassofirma zur Unterlassung verurteilt werden, wie das Amtsgericht Frankfurt am Main (Urt. v. 10.10.2008, Az. 380 C 1732/08) entschied. Das gilt vor allem dann, wenn ein solches Inkassoschreiben dazu dienen soll, “den Empfänger einzuschüchtern, über das Bestehen einer Forderung zu täuschen und ihn zur Zahlung zu veranlassen.”
Quelle: www.computerbetrug.de
M. Hemetsberger



Internetbetrug

von herta, geschrieben am 02.02.2013, 16:58

Immer wieder werden wir durch proNACHBAR auf die Gefahren im www.Netz hingewiesen. Man muß einfach gewisse Mitteilungen sofort löschen und die gelöschten Mitteilungen ebenfalls sofort löschen. Aber so einfach ist das für manche von uns nicht. Wenn mir E-Mails komisch vorkommen, halte ich sie mir vom Leib. Egal, was mir die Absender mitteilen wollen. Es kann noch so interessant sein. Hände weg!! Außerdem ist ein guter Schutz - wie z.B. bei logmedia - sicher wirksam. Man sollte sich diese Sache etwas genauer anschauen. Kapersky und Co. wären auch eine Möglichkeit, um im Internet sicher zu surfen und vor allen Dingen sicher zu sein. In diesem Sinne, liebe Mony, werden wir ja immer sicherer.



Neuer Virus

von Marlene, geschrieben am 02.02.2013, 17:01

Vielen Dank für Ihre ausführlichen Bericht zur Schadensbehebung - ein Bekannter hat sich vor Weihnachten den Polizeitrojaner eingefangen, wollte schon zahlen und konnte zum Glück noch durch die Warnung davor von ProNachbar davon abgehalten werden.
Seinen Computer hat dann ein Reparaturdienst wieder flottgekriegt, kostete natürlich etwas. Wie kommt man als normaler Benutzer dazu, ständig mit solchem Irrsinn, der Zeit und Geld kostet, konfrontiert zu werden?
Es gab (und gibt sie vielleicht noch), die Abzockmasche über e-mail bzgl. illegaler Musik- oder Filmdownloads; jetzt versuchen´s die Betrüger gleich mit einem Virus, unfaßbar!



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