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Insgesamt 1061 Beiträge.

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Einbrüche auch in Oberösterreich

von Mony, geschrieben am 28.06.2013, 18:01

Liebes Team!

Es ist angerichtet!

Sommer, Sonne, Sonnenschein! Dieses Jahr läßt das etwas auf sich warten. Nicht auf sich warten lassen hingegen die Einbrecher. In den Städten ist bereits alles gut vernetzt, wie etwa in Wien und Salzburg durch ProNachbar.

Hier hingegen auf dem Lande ist das nicht der Fall. Bei uns im oberösterreichischem Seengebiet (St. Georgen am Attergau) herrscht zwar auch reges Treiben, was Einbrüche betrifft, die Information für die Bevölkerung dagegen ist gleich null.

Die letzten zwei Wochen gab es alleine hier bei uns im Ort wieder zahlreiche Einbrüche. Zehn davon wurden auch von unserem Bezirkspolizeikommantant bestätigt.

Ich muss immer schmunzeln wenn ich bei ProNachbar lese: Im soundsovielten Bezirk. Bei uns gab es Einbrüche in der Jakitschgasse im Haus einer 62-Jährigen - bei einem Ehepaar die selber kaum etwas haben, ganz nahe bei mir über die Straße. Dann Luftlinie etwa hundert Meter in einem Kinderbekleidungsgeschäft und dem danebenliegendem Shop in der Meergrafstraße.

Ja, es gibt auch Aufklärung, so wurden die drei Einbrecher der älteren Dame kurze Zeit später festgenommen.

Wenn es bei uns Einbrüche gibt werden immer gleich Asylanten verdächtigt. Das ist aber in den wenigsten Fällen so, wenn überhaupt.

Bei uns ist das ganz anders: Wir haben nämlich die Autobahn in der Nähe. Zu uns kommen organisierte Verbrecherbanden aus aller Herren Länder. Ja - wir liegen auf dem Präsentationsteller!

Da wird ausgekundschaftet, Schmiere gestanden und abgewogen wo es sich lohnen könnte - Da besitzen unsre Herren Einbrecher dann aber auch die Dreistigkeit sich Bänke und Tische übereinander zu stellen, damit sie über den Balkon in die Häuser kommen, wie letztens in der Hummelbachgasse. Dort wo der heimkehrende Sohn die Täter überraschte und in die Flucht schlug - oder wie letztes Jahr bei mir im Haus, wo sie seelenruhig aus unserem Keller zwei Fahrräder entwendet haben. Ja - wir habe keine Bezirke, sondern Gassen und Straßen,aber eingebrochen wird bei uns genauso.

Und - Ja es ist angerichtet ! Der Appetit kann einem dabei allerdings vergehen.

Ich bin froh dass ich einen Hund habe!

Schöne Grüße aus dem Salzkammergut, Mony


Es ist angerichtet!

von Herta, geschrieben am 01.07.2013, 20:50

Liebe Mony! Natürlich ist es im urbanen Umfeld ein wenig problematischer, potentielle Täter auszumachen und zu erkennen. Darum sind wir von proNACHBAR auch so bemüht, freme Elemente in unserem Grätzl zu beobachten und in die Enge zu treiben. Es gelingt meiner Meinung nach ja immer besser. Sind potentielle Täter nicht mehr sicher, nicht erkannt zu werden, lassen sie ja vielleicht von ihren verbrecherischen Tätigkeiten ab. Diese Leute sollen alle wissen, dass wir aufpassen, auch auf unsere Nachbarn. Und dieses ist der Sinn und Zweck unserer Gemeinschaft proNACHBAR. Auch wenn unsere Polizei uns nicht mehr Ernst nimmt, dann heißt es doch immer wieder: Um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung wird ersucht. Warum nicht gleich? Eine Mithilfe der Bevölkerung ist immer gut. Auch für die Polizei. Oder nicht?



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Auskundschaften von Anwesenheit

von Machtjanix, geschrieben am 24.06.2013, 11:50

Die Telefonnummer 00390558844501 gehört ebenso zu dieser Bande. Im Internet findet man bei Eingabe dieser Nummer interessante Beiträge.


Auskundschaften von Anwesenheit

von proNACHBAR, geschrieben am 28.06.2013, 17:59

Vielen Dank!

Auf welcher Webseite haben Sie das gefunden?



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Polizeieinsatz Gamgasse/Stiglitzgasse

von bergahorn, geschrieben am 14.06.2013, 06:33

Gestern spätnachmittag habe ich die Polizeisirene im Einsatz im Bereich Modl Tomangasse gehört und eine Polizistin war so ca. um 17.30 in der Gamgasse abgestellt. Weiß jemand etwas über den Grund?


Polizeieinsatz

von Herta, geschrieben am 14.06.2013, 17:23

Ich habe beobachtet, dass die Polizei zwischen 16 Uhr 30 und 16 Uhr 45 vor einem Neubau in der Stiglitzgasse stand. Als das Polizeiauto abfuhr, haben sie kurz das Folgetonhorn eingeschaltet. Vielleicht stehen ja beide Aktionen im Zusammenhang?



Polizeieinsatz

von proNACHBAR, geschrieben am 16.06.2013, 12:03

Leider haben auch wir keine Auskunft dazu bekommen.



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Bürger als Helfer bei der Terroristenjagd

von Machtjanix, geschrieben am 13.06.2013, 19:29

Ich zitiere nun die Presse: In Wien gibt es das Projekt „Pro Nachbar“, in dessen Rahmen sich Bürger über Einbrüche in der Region informieren. Die Polizei zeigt wenig Interesse.

Dieses Projekt ist interessant. Wir dürfen als Polizei jedoch keine detaillierten Daten über das Wann und Wo von Einbrüchen in einer Region an Dritte weitergeben. Opfer haben ein Recht auf Schutz ihrer Identität.

Darauf habe ich geantwortet:Bürger als Helfer der Polizei
Spitzelsystem mit Einladung zur Vernaderung!?? Oder Bürgerwehr? Diese Begriffe treffen auf den Verein proNACHBAR keinesfalls zu. Seit der Öffnung der Ostgrenzen sind wir einer derartig gewaltigen Welle an Kriminalität, vor allen Dingen der Einbruchskriminalität, schutzlos ausgeliefert und Politik und Polizei schauen zu. proNACHBAR versucht mit der Polizei zusammenzuarbeiten und seine Mitglieder haben sich zu einer Gemeinschaft zusammengeschlossen, die besser als jeder Wachhund oder jede Alarmanlage funktioniert. Das Motto dieses Vereines ist nämlich nicht, andere zu vernadern oder zu bespitzeln, sondern hinzuschauen statt wegzuschauen. Wenn der Zusammenhalt der Bürger im ganzen Land so wäre, wie es proNACHBAR empfiehlt, hätten es die Verbrecher ein wenig schwerer und die Menschen fühlten sich vielleicht ein wenig sicherer. Die altbekannte Ausrede der Polizei, sie dürften keine detaillierten Daten über das Wann und Wo von Einbrüchen in einer Region an Dritte weitergeben und die Opfer hätten ein Recht auf Schutz ihrer Identität, ist lächerlich.
Ich sage aber: Die Opfer haben ein Recht auf das Wissen, wo sich die Verbrecher herumtreiben. Und die Polizei hat uns diesbezüglich zu unterstützen.


Polizei knausert mit Infos

von Marlene, geschrieben am 13.06.2013, 20:59

Völlig richtig, Ihre Darstellung - nur trifft genau in diesem Fall auch der Ausspruch "Teile und herrsche" zu - je weniger sich die Bürger umeinander kümmern (auch generell), je weniger sie zusammenhalten, desto leichteres Spiel hat die Obrigkeit, und darauf läuft´s hinaus.



Polizei knausert mit Infos

von Udo, geschrieben am 16.06.2013, 12:09

Eine Anfrage bei der Münchner Polizei wurde so beantwortet:

> Wieso hat München viel weniger ED-Delikte als Bremen oder Bremerhafen?

Da bleibt nur Spekulation; unserer oberster Chef, der bayerische Innenminister (Polizei in Deutschland ist Ländersache): "Wir verfolgen eine Null-Tolernaz-Strategie gegen jed Art von Rechtsbruch. Außerdem ist die Polizei in Bayern personell und technisch gut ausgestattet." (Quelle: Welt).



Bayern

von Herta, geschrieben am 17.06.2013, 18:41

Wien ist halt anders. Ein Jammer.



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Salzburger Nachrichten/Messermord

von Machtjanix, geschrieben am 10.06.2013, 13:45

Der Bericht ist äußerst interessant. Dass die Polizei in Wien mit der Bevölkerung nicht zusammenarbeiten will, ist unseren Mitgliedern von proNACHBAR schon längst bekannt, aber es ist uns nach wie vor unverständlich. Dass aber konkrete Hinweise auch in Salzburg verschlampt oder ignoriert werden, ist neu. Der Satz der sterbenden Frau: "Er hat mich gestochen" scheint aber wohl auch einen Hinweis auf die Identität des Täters zu geben. Die Worte "er hat" so scheint es mir, einen Hinweis darauf gegeben, dass ihr der Täter nicht unbekannt war. ProNACHBAR weiss aber anscheinend doch mehr darüber. Es wäre jetzt an der Zeit, den Fall erneut aufzurollen und den Täter zu stellen. Ich nehme aber an, dass sich dieser nicht mehr in Österreich aufhält.


Mord in Salzburg

von Marlene, geschrieben am 11.06.2013, 11:17

Hier wird bewußt etwas vertuscht, so hab ich jedenfalls den Eindruck.
Wenn man so konkreten Hinweisen wie in diesem Mordfall nicht nachgeht, ist etwas faul an der Sache ....
Hauptsache, Big Brother überwacht unbescholtene Bürger!



Mord in Salzburg

von Herbert, geschrieben am 11.06.2013, 11:38

Da kommen anscheined wichtige Informationen und werden 2x nicht überprüft! Wie gibt es denn so etwas?

Jetzt will der neue Sicherheitsdirektor die Bevölkerung verstärkt in die Polizeiarbeit einbinden. Wie denn? Mit Revolver unterwegs? Pro Nachbar ist im nicht recht genug. Obwohl ein Rechtsgutaschten diesen Informationsfluß - Polizei/Bürger als rechtskonform bestätigt hat, und im Sinne der Prävention sogar ausdrücklich unterstützt.

Noch ein Beispiel: Da kommen Tatortbilder von betroffenen Einbruchsopfern, mit mutmaßlichen Tätern drauf, und keiner will sie haben.

Aber von Amerika sollen wir was Lernen. Nein, danke!



Messermord

von Herta, geschrieben am 12.06.2013, 14:12

Von Amerika können wir schon etwas lernen: Scharf gegen die Verbrecher schießen.



Ja, richtig!

von Marlene, geschrieben am 12.06.2013, 17:23

Richtig, Fr. Herta, das ist wohl das einzig richtige Mittel gegen Verbrecher aller Art!
Wenn sich herumspricht, daß bei uns mit resoluter Gegenwehr zu rechnen ist, sinkt die Kriminalität -
leider wird mit Hochdruck an der kompletten Entwaffnung der heimischen Bevölkerung gearbeitet.



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Einbruchsversuch in Speising

von machtjanix, geschrieben am 27.05.2013, 12:52

Nun wurde zum Bericht der Nachbarn (Hermesstraße x99) am 25.5. der Bericht der Polizei am 27.5. "nachgeliefert". Was auffällt, ist die Tatsache, dass beim Bericht des Nachbarn die Hermesstraße als Tatort angegeben wurde und beim Bericht der Polizei - soweit aus dem Plan ersichtlich - die Kalmanstraße in etwa gleicher Höhe des Einbruchs in der Hermesstraße. Das ist schon eigenartig. Wie soll man jetzt wirklich feststellen, wo die Gauner unterwegs waren? Oder waren es zwei verschiedene Delikte?


Einbruch Hermesstrasse

von proNACHBAR, geschrieben am 27.05.2013, 18:23

Nein, es ist das selbe Objekt. DIe Polizeidaten sind immer "nur" ca. Angaben. Deshalb ist es so wichtig, dass wir von den Betroffenen oder Nachbarn direkt informiert werden.



Einbruchsversuch

von machtjanix, geschrieben am 27.05.2013, 19:52

Warum informiert uns die Polizei nicht sofort? Das ist einfach keine Art und Weise, um unser Sicherheitsgefühl zu erhöhen. Danke, proNACHBAR.



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Deutschland: Anstieg an Wohnungseinbrüchen

von Udo, geschrieben am 14.05.2013, 17:48

2013-05-13 Pressemitteilung der Bundespolizei:

GdP: Zunehmende Anzahl an Wohnungseinbrüchen ist Folge mangelhafter Grenzsicherung

Nach Einschätzung der Gewerkschaft der Polizei (GdP) ist der alarmierende Anstieg an Wohnungseinbrüchen eine Folge des Wegfalls der Grenzkontrollen. Am Mittwoch dieser Woche stellt Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich die jährliche Polizeiliche Kriminalstatistik vor, die einen deutlichen Anstieg der Einbruchsdiebstähle dokumentiert.

Die GdP sieht sich durch die Auswertung von Täterprofilen in ihrer Einschätzung bestätigt. "Nach Erkenntnissen der Kriminalämter ist der Anstieg der Wohnungseinbrüche besonders auf das organisierte Vorgehen internationaler Banden, vor allem aus Ex-Jugoslawien, Bulgarien und Rumänien, zurückzuführen. Damit bestätigen sich leider unsere Warnungen, die wir bereits vor der Abschaffung der Grenzkontrollen zu Polen und Tschechien öffentlich gemacht haben", so Josef Scheuring, Vorsitzender der GdP Bundespolizei. Besonders erschreckend sei bei den Delikten die zunehmende Brutalität mit der die Täter vorgingen.

"Bei diesen alarmierenden Zuständen müssen nun endlich die erforderlichen politischen Konsequenzen gezogen werden. Dazu gehört aus unserer Sicht zwingend eine zügige Verbesserung der Grenzsicherungsmaßnahmen, um die Bandenkriminalität einzudämmen. Das Personal der Bundespolizei darf in den Grenzregionen nicht weiter abgebaut werden. Schließlich kann auch nur ein verbesserter Grenzschutz einen wirksamen Beitrag gegen den internationalen Terrorismus leisten."





Einbrüche und Kriminalität in Bayern

von Herta, geschrieben am 14.05.2013, 21:01

Anlässlich eines Trauerfalles waren wir auch in Sachsen. Das Problem ist dort nicht geringer als in Bayern. Vor allen Dingen ist die tschechische und polnische Grenze sehr nahe. Die Leute sind verzweifelt, denn ihnen werden auf den Feldern Traktoren und anderes Gerät gestohlen. Der Grund: Keine Grenzkontrollen. Wann bitte, hört das endlich auf und wir können wieder ruhig schlafen? Will uns diese EU dazu verdammen ausgeraubt, bestohlen, geplündert und hilflos den Ostkriminellen ausgeliefert zu werden?



Absicht!

von Marlene, geschrieben am 15.05.2013, 22:14

Ziel der EU ist es ja, die Leute in Angst zu halten (steigende Kriminalität, Armut), den Überwachungsstaat noch mehr auszubauen, die Natur zu zerstören.
Austreten, und zwar so rasch als möglich ist die einzige Alternative!
Wir existierten vor dem EU-Beitritt, wir werden auch nachher noch existieren!



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Autoeinbrüche

von Herbert, geschrieben am 16.04.2013, 12:05

Seit einiger Zeit berichtet ihr nur mehr über KFZ Delikte und das aus verschiedenen Bezirken. Auch der Bericht aus dem 14. Bezirk schreibt das. Was ist denn mit Einbrüchen in Wohnungen, Häuser ect.? Ja, über Kellereinbrüche schreibt ihr auch! Aber ist das alles?


Berichten!

von Werner, geschrieben am 18.04.2013, 01:34

Also proNachbar kann über soviel berichten, wie der Verein Informationen erhält, denke ich!
Die Informationen/Meldungen bestehen von Mitglieder und INFOS der Polizei!
Und die Meldungen der Polizei sind sehr dürftig, aus welchen Gründen auch immer.
Also helfen Sie bitte auch mit, proNachbar gibt es auch auf Facebook!
ProNachbar freut sich immer über Meldungen, die an Mitglieder weiter gegeben werden können!
Nette Grüße vom 11ten in den 14ten Bezirk




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Fenstergitter

von Karin Hamminger, geschrieben am 09.04.2013, 23:17

Ich bin auf der Suche nach einer Antwort. Ich bewohne in Wien Favoriten mit meiner Familie eine Erdgeschosswohnung samt Garten. Da bereits 3mal eingebrochen wurde, werde ich Fenstergitter mit modernem Design montieren lassen. Das ist eine bauliche Veränderung und bedarf einer Genehmigung. Diese wurde nun abgelehnt, obwohl schon einige andere Mieter diese Schutzvorrichtung haben. Scheinbar waren sie klüger als wir und haben ohne Bewilligung agiert. Kennt jemand dafür die Rechtslage?


Fenstergitter

von Marlene, geschrieben am 10.04.2013, 08:41

Kann Ihnen nur raten, es Ihren Nahcbarn gleichzutun und die Fenstergitter ohne Genehmigung (mit Hinweis darauf, daß die Nachbarn das ja auch getan haben) anzubringen - in unserem Land ist derjenige immer der Blöde, der sich gesetzeskonform verhält, fragt, Anträge stellt - einfach tun und nicht lange zuwarten.
Soll doch derjenige, dem´s nicht paßt, klagen - wohnen Sie in einer Eigentumsanlage oder zur Miete?



Wohnen in Wien

von herta, geschrieben am 10.04.2013, 16:29

Liebe Nachbarin! Es ist schwierig, diese Frage zu beantworten. Das ist auch eine Frage der Sicherheit. Wenn Sie denken, dass Sie nicht sicher sind im Erdgeschoss, müsste eigentlich die Gemeinde Wien etwas dagegen tun und sie sollten sich an Wiener Wohnen wenden.



Mieterbund!

von Werner, geschrieben am 11.04.2013, 01:27

Liebe Dame, gehen sie zum Mieterbund und lassen Sie sich beraten. Die vermitteln auch wenn dies notwendig ist!
Ich wünsche Ihnen viel Erfolg!
ProNachbarliche Grüße Werner



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Unsinnige Kommentare

von proNACHBAR, geschrieben am 27.03.2013, 19:24

An: i.cip, geschrieben am 26.03.2013, 20:01 und von punkt, geschrieben am 26.03.2013, 20:07

Ihre IP-Adresse: 213.198.84.193 wurde dafür 2x verwendet


Wenn uns Jemand beleidigen möchte das soll er uns mit dem richtigen Namen in einer E-Mail schreiben. Aber nicht anonym!

Daher werden solche Kommentare gelöscht. Bitte verursachen Sie keinen weiteren Aufwand mehr!



Unsinnige und beleidigende Beiträge

von herta, geschrieben am 01.04.2013, 18:25

Liebe Freunde! Ein anderer Websitebetreiber hat nunmehr seine Mitglieder auf Grund eben solcher Vorkommnisse verpflichtet, sich beim Posten zu indentifizieren. Das heißt, wenn man sich nicht mit seiner E-Mail-Adresse, mit seinem Namen und natürlich auch Nicknamen anmeldet, hat man keine Möglichkeit, zu posten. Meldet man sich an, so bekommt man an die genannte E-Mail-Adresse eine Mail mit einem Bestätigungslink gesendet. Damit ist einmal sichergestellt, dass diese E-Mail-Adresse überhaupt existiert, denn wenn man den Bestätigungslink nicht anklickt, passiert gar nichts und man kommt in die Webseite zwar zum Lesen aber nicht zum Posten hinein. Manche Leute brauchen vielleicht diese Schwelle, die eigene Identität gegenüber dem Seitenbetreiber bekanntzugeben. Aber dieser muss es sich dann nicht gefallen lassen, angepöbelt und beleidigt zu werden, und das von irgend welchen paranoiden Idioten, die sich verstecken und glauben, dass sie sich anonym ins Fäustchen lachen können. Die Feststellung der ID ist zwar gut, aber aufwändig. Man kann diese Art der fiesen Kommunikation nur mit einer korrekten Anmeldung stoppen!



Zum letzten Mal: Unsinnige Kommentare

von herta, geschrieben am 11.04.2013, 22:17

Das scheint gewirkt zu haben. Gut so.



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