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Insgesamt 1061 Beiträge.

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Anläuten in der Nacht

von Corinna, geschrieben am 26.01.2017, 18:13

Wir haben das vor 7 1/2 Jahren schon erlebt, haben damals beim Fenster geschaut, kein Mensch war da, auf Hinausrufen reagierte niemand. Daraufhin riefen wir sofort bei der Polizei an, mit der Bitte, sie mögen durch die kleinen Gassen unserer Gegend fahren und schauen, ob sie verdächtige Personen sehen............nach einer halben Stunde, läutete die Polizei bei uns an, sie waren mit 2 (!) Funkstreifenautos gekommen, wollten unbedingt in unseren Garten, gingen mehrere Minuten mit einem Scheinwerfer herum und fuhren wieder davon. Unsere dringende Bitte doch die Gassen abzufahren, weil in unserem Garten sicher niemand sei, reagierten sie nicht...........dafür nahmen sie unsere Daten auf! was soll man da noch sagen...........


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geplante Flüchtlingsunterkünfte in der Josef Lister Gasse 37

von Alice Padrta, geschrieben am 02.10.2015, 18:59

In den Personalwohnhäusern des Spitals in der Josef Lister Gasse 37 werden bald Flüchtlinge einziehen. Reichen nicht schon 800 im GZW?


Immer mehr und überall

von Marlene, geschrieben am 03.10.2015, 16:24

Ja, nun werden auch die Nobelbezikre gut bestückt mit unseren "Gästen" - wer sich div. Augenzeugenberichte im Internet ansieht, kann sich nur mehr an den Kopf greifen!
Den Österreichern wird alles gekürzt, weggenommen, dafür erhalten diese Leute alles umsonst (ich vermeide das Wort "Flüchtlinge", da sie ja keine sind.
Wie lange lassen wir uns diesen Bevölkerungsustausch noch gefallen?
Hoffentlich werden zuerst unsere Politiker inkl. der wahnsinnigen "Wällkamm refjutsciiieees"-Rufer bereichert!
Die Gefahr von Terroranschlägen steigt; empfehlenswerte Seiten im Interent:
lupocattivoblog und politaia.org






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Eure Grenze

von Bernd, geschrieben am 24.07.2015, 18:01

Liebe Österreicher!

Warum schickt Ihr alle Asylanten weiter nach Deutschland? Bitte, versorgt sie selbst!

Euer, Bernd.

Gewerkschaft der Polizei - Bundespolizei: Folgende Pressemeldung senden wir Ihnen mit der Bitte um Berichterstattung:


„Bundesregierung ignoriert die Eskalation an der deutsch-österreichischen Grenze“

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) warnt davor, dass die Lage der Flüchtlingsaufnahme über die Italien- und Balkanroute nach Deutschland weiter eskaliert. Inzwischen kommen täglich rund 1.000 Flüchtlinge über die deutsch-österreichische Grenze. Vor 14 Tagen hatte die GdP die unhaltbaren Zustände und katastrophalen Arbeitsbedingungen bei der Bundespolizeiinspektion Freyung und auf dem Revier Passau öffentlich gemacht. Das Bundeskabinett hatte im Juni zusätzliche Stellen für die Bundespolizei an der Grenze abgelehnt.

Inzwischen unterstützen Bereitschaftspolizisten aus Deggendorf in einer sogenannten „Bearbeitungsstraße“ die Grenzpolizei vor Ort. Das geht Jörg Radek, dem Vorsitzenden der GdP in der Bundespolizei, jedoch noch nicht weit genug: „Diese Unterstützung ist natürlich begrüßenswert, aber es braucht jetzt auch Lösungen, die dauerhaft tragfähig sind. Dass daran nicht gearbeitet wird, frustriert unsere Kolleginnen und Kollegen vor Ort immens“.

Konkret fordert die Gewerkschaft, dass das Bundesinnenministerium zusätzliches Geld bereitstellt, um die IT-Technik zu verbessern und für eine schnellere Internetverbindung zu sorgen. Zudem fehlt dringend Personal: „Das Bundespolizeipräsidium selbst fordert für die Verhandlungen zum Bundeshaushalt 2016 über 600 zusätzliche Stellen für die deutsch-österreichische Grenze. Wir erwarten nun, dass das Bundesinnenministerium und das Bundesfinanzministerium dieser Forderung zustimmen und die Eskalation vor Ort nicht weiter ignorieren“, so Radek.

Laut Angaben der GdP handelt es sich bei den Flüchtlingen an der Südgrenze, nicht wie vielfach in der Öffentlichkeit dargestellt, hauptsächlich um Flüchtlinge aus den Balkanstaaten, sondern überwiegend um Bürgerkriegsflüchtlinge aus Syrien, Afghanistan und dem Irak. Für den Gewerkschafter bedeutet das, dass es sich nicht nur um ein vorübergehendes Phänomen handelt: „Wir müssen uns darauf einstellen, dass diese hohen Flüchtlingszahlen auch weiterhin anhalten werden. Schließlich ist in den betroffenen Ländern eine politische Stabilisierung noch in weiter Ferne“.

Radek fordert außerdem größere gesamteuropäische Anstrengungen und kritisiert das Dubliner Übereinkommen: „Das Abkommen kann überhaupt nicht funktionieren, da es schlicht nicht auf das Phänomen der Massenmigration ausgelegt ist. Wir brauchen dafür andere politische Vereinbarungen. Mit rein polizeilichen und Verwaltungsmitteln ist das Problem nicht zu lösen“.



Gewerkschaft der Polizei, Deutschland

von Herta Irmscher, geschrieben am 27.07.2015, 12:57

Gewerkschaft der Polizei, Deutschland
von Herta Irmscher, geschrieben am 24.07.2015, 20:31

Leider ist es doch so, dass durch die offenen innereuropäischen Grenzen über Italien, über Griechenland, über Serbien-Ungarn und im Grunde genommen über alle Balkanländer Flüchtlinge ins Land strömen, die von Österreich und Deutschland versorgt werden wollen. Viele davon sind junge Männer, kaum Frauen, kaum Kinder, die sich zunächst davon überzeugen wollen, dass sie bei uns gute Lebensbedingungen, sprich Unterstützung in jeder Form, angefangen bei Unterkunft, Verpflegung, medizinischer Versorgung und letztendlich Taschengeld, vorfinden. Ich bin ja nur gespannt, was es gibt, wenn die ersten 500 Flüchtlinge aus Traiskirchen in die Slowakei verfrachtet werden. Da gibt es 100 Pro einen Aufstand der Asylanten, denn dort hin wollten sie nicht. Österreich – und vor allen Dingen unsere Ministerin Mikl-Leitner – wird ein Problem damit bekommen. Die Bevölkerung ist schon so sensibilisiert, dass das im Ministerium ins Auge gehen könnte. Der rote Bürgermeister von Traiskirchen und die traiskirchner Bevölkerung ist frustiert von dieser Politik der Gutmenschen. Hören wir doch endlich auf, die Augen zu verschließen, hören wir doch endlich auf, halb Afrika bei uns aufzunehmen! Das kann nur ins Auge gehen, im wahrsten Sinne des Wortes. Der Islam wird bei uns eingeschleust, ohne dass unsere Politiker das wahrnehmen wollen. Sie nehmen es zwar wahr, aber sie ignorieren den Willen des Volkes. Volksvertreter stelle ich mir anders vor!




Bevölkerungsaustausch

von Marlene, geschrieben am 27.07.2015, 23:22

Der vor rund 110 Jahren genauso beschriebene Bevölkerungsaustausch findet nun mit erhöhter Geschwindigkeit statt (Schaffung einer afro-asiatischen Mischrasse in Europa), damit vor einem sehr wahrscheinlichen politischen Wechsel noch möglichst viel Schaden an der einheimischen Bevölkerung angerichtet wird.
Ein entschiedener Aufnahmestop und v.a. sofortige Abschiebungen müssen erfolgen, keinerlei zeitraubende und unsinnige Diskussionen darüber mit Caritas & Co., die immer sog. "Menschenrechte" einfordern - die gibt es für uns Österreicher schon lange nicht mehr, offenbar will man mit Gewalt einen Bürgerkrieg schüren (keinerlei Grenzkontrollen, totale Ausdünnung des Bundesheeres und der Polizei, Demokratieabbau, Totalüberwachung, Waffenverbot etc.).
Nehmen wir unsere Zukunft selbst in die Hand, unserer ferngesteuerten Politmarionettten führen uns ausschließlich in den Abgrund!



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Deal or no Deal

von rjhpresse, geschrieben am 18.06.2015, 14:43

Eine Episode die mich nachdenklich und am Sportgelände-Fußballparkplatz in......stattgefunden hat. Ein dunkelblauer BMW aus der 5er Serie schwenkt in den Parkplatz ein und übergibt bei geöffnetem Fenster der bereits wartenden Zielperson ein kleines Päcken und übernimmt vermutlich Geldscheine. Nicht der Wechsel von Gegenständen hat mich stutzig werden lassen sondern der blitzartige, kommentarlose Ablauf des Geschehens. Mit durchdrehenden Reifen hat der "Schwarze" mit krausen Locken, ev. Rasta das Gelände verlassen und der Spuk war vorbei. Die übernehmende Person war ein ca. 1,80m großer, junger athletisch gebauter Typ und dürfte es sich dabei um einen aus südlich der Steiermark (ehemals Jugoslawien)stammenden "Österreicher" handeln.
(gilt die UV)


Deal or no Deal

von proNACHBAR, geschrieben am 18.06.2015, 15:25

Polizei verständigt?



Deal or no Deal

von rjhpresse, geschrieben am 18.06.2015, 16:41

Nein



Na, vollkomen klar ....

von Marlene, geschrieben am 25.06.2015, 00:37

... die vielbeschworenen ausländischen Fachkräfte eben :-)



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Inhaber eines "paypal-Kontos"-betrugsversuch

von rjhpresse, geschrieben am 07.05.2015, 19:51

Manche I-netuser verfügen aus unterschiedlichen Gründen über ein "paypal-Konto" und grasieren z.Z. diverse mail- nachrichten mit dem Inhalt: Sehr geehrte Damen & Herren,

Ihr Nutzerkonto wurde eingeschränkt.

Die Sicherheit unserer Nutzer nehmen wir ausnahmlos ernst.

Dies war auch eines der Gründe, warum wir unser Sicherheitskonzept umgestellt haben. Aus diesem Grund ist es Ihnen fürs Erste nicht möglich, Zahlungen zu empfangen oder zu täten. Ihr eventuell vorhandenes Guthaben wurde eingefroren.

Für die Aufhebung der Einschränkung, ist die Eingabe Ihrer bei uns hinterlegten Daten von Nöten. Die Eingabe sorgt in erster Hinsicht dafür, dass die hinterlegten Daten stets aktuell sind. Ein weiterer, wichtiger Faktor hierbei ist: der Sicherheitsabgleich.

Anschließend wird Ihr Nutzerkonto nach Abgleich der Daten freigeschaltet.

Kommen Sie diesem Abgleich innerhalb 14 Werktagen nicht nach, ist die Aufhebung der Einschränkung nicht mehr möglich.
Wir bitten Sie herzlichst die Unannehmlichkeiten zu verzeihen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr PayPal-Team

Nicht darauf reagieren!!!!! Wer über ein gutes bis sehr gutes "webcontrolling" verfügt wird folgende Nachricht erhalten: "Als Betrugsversuch gemeldete Webseite!

Die Webseite auf check-kundenabgleich-data.net wurde als Betrugsversuch gemeldet und gemäß Ihrer Sicherheitseinstellungen blockiert.
L.G. rjhpresse

Mit Betrugsseiten versuchen Kriminelle Sie dazu zu bringen, persönliche oder finanzielle Daten preiszugeben. Dabei ahmen sie in betrügerischer Absicht Webseiten oder E-Mails nach, denen Sie eventuell vertrauen.

Falls Sie hier persönliche Daten eingeben, müssen Sie mit Identitätsdiebstahl oder sonstigem Betrug rechnen."


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Geplante Strafgesetzbuchnovelle 2015

von Wolfgang, geschrieben am 23.04.2015, 10:57

Unter anderem ist eine massive Erhöhung der Wertqualifikationsgrenzen vorgesehen und zwar von EUR 3.000.- auf 5.000.- (§ 128 Abs.1 Z 4 StGB) und von 50.000.- auf 500.000.- ! (Abs 2 leg cit). Bisher war ein Straftäter mit einem Vermögensschaden ab 50.000.- mit Freiheitsstrafe von einem bis zu zehn Jahren bedroht, nunmehr soll bei einem Schaden zwischen 5.000.- und 500.000.- Freiheitsstrafe bis drei Jahre drohen.

Das Eigentum soll also, vielleicht im Sinne der derzeit so oft strapazierten Verteilungsgerechtigkeit, massiv entwertet bzw. für potentielle Täter der Zugriff motiviert werden. Eine interessante gesellschaftspolitische Entscheidung unserer Regierung.

Danke!


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Wer diese Tricks kennt, lässt sich kein X für ein U vormachen

von rjhpresse, geschrieben am 25.03.2015, 10:31

5
Schauspielerisch begabte Diebe
und Betrüger an der Haus- oder
Wohnungstür verwenden im Grunde
nur ganz wenige Tricks, zu denen
sie sich immer neue Varianten ein
-
fallen lassen: Sie bitten um Hilfe
oder eine Gefälligkeit, täuschen
Amtspersonen vor oder behaup-
ten ganz einfach, Sie zu kennen.
Etliche Täterinnen und Täter täu
-
schen auch Notlagen vor und
geben sich hilflos. Verständigungs
-
probleme verstärken diesen Ein
-
druck noch, oftmals wollen Frauen
mit Kindern Ihr Herz rühren und
Sie mitleidig stimmen.
Dabei verfolgen diese Diebe und
Betrüger immer nur ein Ziel: Sie
sollen die Tür öffnen, damit die
Täter in Ihre Wohnung gelangen.
Lassen Sie es nicht so weit kom
-
men! In Ihren vier Wänden wären
Sie mit dem oder der Fremden
allein – und Sie können dabei Ihre
Augen nicht überall haben. Dies
gilt besonders im Hinblick darauf,
dass die Täter oft nicht alleine in
Ihre Wohnung kommen. Kann ich bitte ein Glas Wasser
haben, ich bin schwanger. (Mir
ist schlecht. Ich habe Durst. Ich
muss eine Tablette nehmen.)
Darf ich in Ihre Küche kommen?
n
Haben Sie Papier und Bleistift? –
Der Nachbar ist nicht zu Hause,
ich möchte ihm eine Nachricht
hinterlassen. Haben Sie vielleicht
eine Schreibunterlage? (Hier ist
das Licht so schlecht.) Darf ich
an Ihrem Tisch schreiben?
n
Ich muss schnell telefonieren –
ich hatte einen Unfall. (Ich benö
-
tige einen Arzt. Ich hatte eine
Autopanne.) Darf ich Ihr Telefon
benutzen?
n
Darf ich bei Ihnen Blumen (oder
Geschenke) für Nachbarn abge
-
ben? – Ich habe sie nicht ange-
troffen. Darf ich den Blumen in
Ihrem Bad Wasser geben? Darf
ich selbst das Geschenk in Ihrer
Wohnung sicher verwahren


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V orauszahlungsbetrug / „Nigeria-Briefe“

von rjhpresse, geschrieben am 25.03.2015, 10:23

Jeder freut sich, wenn er gute Angebote per Post oder
E-Mail bekommt. Stutzig werden sollten Sie allerdings
dann, wenn man Ihnen außergewöhnlich hohe
Renditen verspricht und Sie zunächst in Vorkasse
treten sollen.
Mit unserem neuen Merkblatt möchten wir Sie
über eine besondere Form des Betruges informieren –
den Vorauszahlungsbetrug, besser bekannt als
„Nigeria-Briefe“.
Die Fakten
Seit Mitte der Achtzigerjahre werden weltweit Briefe, Faxe
und E-Mails an willkürlich ausgewählte Adressaten
verschickt. Niemals gehen diese Schreiben auf einen
persönlichen Kontakt zurück und meist wird um streng
vertrauliche Behandlung der Schreiben gebeten.
Die
Ve
rfasser
der Briefe, Faxe oder E-Mails geben oft vor,
aus Nigeria, Togo, Ghana, Sierra Leone, Elfenbeinküste,
Kongo und Südafrika zu kommen und gesellschaftlich hoch
stehende Persönlichkeiten zu sein, indem sie sich fälschlich
mit Titeln wie z. B. Doctor, Engineer, Chief etc. schmücken.
Sie behaupten auch, hochrangige Posten bei Regierungs-
stellen wie dem Federal Ministry of Finance (FMF),
der Central Bank of Nigeria (CBN) o. Ä. zu bekleiden.
In den Angebotsschreiben werden die
Empfänger
aufgefordert, beim Transfer von Millionenbeträgen behilflich
zu sein. Als Belohnung werden bis zu 30 % der
T
ransfersumme (in der Regel zwischen 20 und 45 Mio.
US-Dollar) in Aussicht gestellt.
Zur Herkunft der Gelder werden unterschiedliche Quellen
vorgegeben: „Unterschlagene Firmenvermögen“ zählen
ebenso dazu wie Familienschätze und Erbschaften, welche
angeblich unverhofft aufgetaucht bzw. nach plötzlichen
T
odesfällen eingetreten sind. Auch tatsächliche Begeben-
heiten wie Naturkatastrophen oder Kriegsgeschehnisse
werden geschickt einbezogen und für eigene Zwecke
verwertet. Damit soll die Authentizität der Schreiben
unterstrichen werden.



Vorauszahlungsbetrug

von rjhpresse, geschrieben am 25.03.2015, 10:25

nachzulesen bei.....polizeiberatung.de



Danke!

von Marlene, geschrieben am 27.03.2015, 11:15

Diese Tricks sind zwar uralt, doch immer wieder fallen v.a ältere Personen darauf rein (ging meiner mittlerweile im Pflegeheim lebenden Nachbarin auch so) - teils sind sie schon gebrechlich/dement, haben Respekt vor Amtspersonen bzw. sind immer hilfsbereit und nett (ein großer Fehler in dem Fall).
Und das wissen die Täter, deshalb haben sie immer wieder einmal Erfolg.
Man kann jedoch nicht oft genug davor warnen.
An meiner Wohnungstür habe ich den
Aufkleber "Protected by Smith & Wesson" ;-) - bei mir hat noch nie jeamnd um ein Glas Wasser o.ä. gebeten - einfach, günstig und effektiv!




Wer diese Tricks kennt

von proNACHBAR, geschrieben am 06.04.2015, 12:00

Bitte senden Sie nur den Link zu solchen Webseiten oder bearbeiten Sie den Text bevor Sie ihn im FORUM veröffentlichen!



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Schlag gegen Schleuser

von Udo, geschrieben am 29.01.2015, 17:20

Deutschland:

Schlag gegen Schleuser ist ein starkes Signal

Die Gewerkschaft der Polizei (GdP), Bezirk Bundespolizei, begrüßt den gelungenen bundesweiten Schlag gegen Schleuser am Mittwoch. Über 500 Beamte der Bundespolizei, darunter auch Spezialkräfte der GSG 9, durchsuchten über 40 Wohnungen. Dabei kam es zu 12 Festnahmen. Neben gefälschten Papieren und Falschgeld wurden auch Drogen, Waffen und Munition sichergestellt.

„Das festgestellte Beweismaterial belegt, dass wir es hier mit organisierter Kriminalität zu tun haben, die nicht verharmlost werden darf. Insbesondere Menschenhandel ist ein verachtenswertes Verbrechen, das es massiv und in enger Kooperation der zuständigen Behörden zu bekämpfen gilt. Unser ganzes Mitgefühl gilt den Opfern“, so Jörg Radek, Vorsitzender der GdP Bundespolizei.

Die Gewerkschaft fordert daher ein gesamtstaatliches Konzept Migration und eine faire europaweite Strategie, um die Herausforderungen des steigenden Migrationsdrucks zu bewältigen: „Eine Politik der Abschottung treibt die Menschen nur zu immer verzweifelteren Maßnahmen und sichert den Menschhändlern ihre Gewinne. Den Zustrom an Migranten verhindert sie nicht“.

Radek sieht die Aktion außerdem als Beweis für den außerordentlichen Einsatz der Beschäftigten in der Bundespolizei: „Dass unserer Behörde, trotz Aufgabenzuwächsen und ständig steigender Belastungen noch solch erfolgreiche Aktionen gelingen, ist nicht einer guten personellen und sachlichen Ausstattung der Bundespolizei, sondern ausschließlich dem Engagement unserer Polizistinnen und Polizisten zu verdanken. Wenn Polizeiarbeit in dieser Qualität auch weiterhin gewährleistet werden soll, muss die Politik nun endlich für das dafür dringend erforderliche Personal und eine Verbesserung der Ausstattung sorgen“.



Schleuser

von Machtjanix, geschrieben am 05.02.2015, 13:32

Schlag gegen Schleuser: @Udo
Ein bundesweiter Schlag gegen Schleuser – so wie in Deutschland – wäre auch in unserem Land dringendst angebracht. Das Schleuserunwesen ist hier bei uns genauso aktiv, sind wir doch für „Asylwerber“ genauso interessant, wie unsere deutschen Nachbarn. Hier und dort wird alles geboten, das in deren ursprünglicher Heimat unerreichbar war. Bei uns richtet man SOKOS ein, die in Wirklichkeit aber nicht allzuviel ausrichten. Wenn man bedenkt, dass 90 % der illegal einreisenden Tschetschenen bei uns Asyl erhalten, so sind das mindestens 80 % zu viel. Von anderen Asylwerbern, deren Identität nicht feststeht oder nachverfolgbar ist, ganz zu schweigen. Oben wird gesagt : Wenn Polizeiarbeit in der Qualität auch weiterhin gewährleistet werden soll …….. Wie aber sieht es bei uns aus? Frau Mikl-Leitner läßt Wachstuben zusammenlegen und Personal abbauen und wie es mit der Verbesserung der Ausstattung aussieht, wage ich gar nicht anzusprechen. Vielleicht hätte auch unsere Polizei die Motivation, um gegen das Schleuserwesen vehement vorzugehen, jedoch denke ich, dass es ihr von der Politik verboten wird. Ach, was sind wir nicht gut????




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Internetbetrug:

von rjhpresse, geschrieben am 15.01.2015, 16:34

Sicherheitsfirma warnt vor "Charlie Hebdo"-Trojaner (Spiegel online)
Betrüger setzen mal wieder auf die Neugier von Internetnutzern. Derzeit kursiert eine Schadsoftware, die vom "Je suis Charlie"-Rummel der letzten Tagen profitieren will.


Internetbetrug:

von rjhpresse, geschrieben am 15.01.2015, 16:36

Bei E-Mails und Links mit Bezug zu "Charlie Hebdo" sollte man derzeit vorsichtig sein - besonders, wenn man sie von Unbekannten bekommt. Das Sicherheitsunternehmen Blue Coat warnt vor einer Schadsoftware, deren genauer Verbreitungsweg noch unbekannt ist.

Ein Merkmal des Angriffs soll ein Foto sein, das den Arm eines Neugeborenen in der Nacht nach dem Anschlag auf die Satirezeitschrift "Charlie Hebdo" zeigt. Am Handgelenk trägt es ein Namensschild mit der Aufschrift "Je suis Charlie".

Bei der Software handelt es sich um ein Spionageprogramm mit dem Namen DarkComet RAT, das dem Angreifer bei einer erfolgreichen Infektion weitreichende Kontrolle über den Computer erlaubt. Die angepasste Version mit dem Charlie-Slogan soll derzeit kaum ein Virenscanner erkennen.

"Auch wenn ein Link aktuelle Informationen verspricht, sollte man misstrauisch sein", rät Blue-Coat-Experte Snorre Fagerland. Man sollte immer im Hinterkopf behalten, dass Links zu dubiosen Quellen auch zu Schadsoftware führen könnten.
Auch das BSI warnt

Auch das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) warnt vor unbedachten Klicks auf verdächtige Links. Je nach gewählter Angriffsmethode könne schlimmstenfalls schon der Besuch einer präparierten Webseite zur Infektion des Rechners mit Schadsoftware führen.

Kriminelle nutzen häufig öffentliche Aufmerksamkeit für bestimmte Themen, um Schadsoftware auf fremden Computern zu installieren. Auch Smartphones sind vor solchen Angriffen nicht sicher: Jüngster Anlass war zum Beispiel der viel diskutierte Film "The Interview": Kurz nach dessen Veröffentlichung tauchte eine Android-App auf, mit der Nutzer den Film angeblich kostenlos anschauen konnten. Statt bewegter Bilder holten sie sich aber einen Trojaner aufs Smartphone.

Vorsicht vor "Flappy Bird"-Klonen

Handynutzer können sich vor solchen Überraschungen ein Stück weit schützen, indem sie Apps und Spiele nur auf offiziellen Marktplätzen wie dem App Store oder Google Play herunterladen. Denn die meisten Trittbrettfahrer-Programme werden dort gar nicht erst angeboten. Außerdem sollte man beim Herunterladen aus den AppStores auf den Namen des Anbieters achten: Der Firmenname ist deutlich schwerer zu fälschen als der Name eines Programms.

Eine beliebte Betrugsmasche sei es auch, eine angebliche kostenlose Version von eigentlich kostenpflichtigen Apps anzubieten, warnt Steven Arzt, Sicherheitsexperte beim Darmstädter Center for Advanced Security Research. Ein Problem, das zum Beispiel das Mobilspiel "Flappy Bird" betrifft. Die App ist seit Februar 2014 aus den Stores entfernt, trotzdem stehen immer wieder neue Versionen zum Download bereit - mit reichlich Schadsoftware.



Internetbetrug von rhpresse

von Machtjanix, geschrieben am 16.01.2015, 21:55

Also eines ist sicher. Manche Leute fahren auf Themen ab, die gerade in den Pressesendungen stehen. So wie etwa "ich bin Charlie". Ich bin nicht Charlie, denn diese Leute haben keine guten Botschaften gesandt. Aber es ist natürlich eine andere Sache, den Terrorismus zu entschuldigen, der diese Art der "Pressefreiheit" ausgenützt hat. Ich bin nicht Charlie, denn ich weise es von mir, andere zu verspotten und zu karikieren. Eine berechtigte Kritik ist da etwas anderes aber kein Blutbad, wie in diesem extremen Fall. Wir sollten uns in Europa vorbereiten, denn wir haben diese Art des Exremismus in unseren Ländern zugelassen.



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