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Forderungen von proNACHBAR an die öffentliche Verwaltung / Politik:

Forderungen von proNACHBAR an die öffentliche Verwaltung / Politik:

proNACHBAR ist ein gemeinnütziger, partei-unabhängiger Nachbarschaftshilfe-Verein.

proNACHBAR verfolgt das Ziel, das subjektive Sicherheitsgefühl der österreichischen Bürger durch gezielte Informationen über Eigentumsdelikte in den jeweiligen Wohngebieten zu stärken. Diese Informationen werden an registrierte Bürger per E-Mail weitergeleitet und auf der proNACHBAR-Website öffentlich gemacht.

Um effizient arbeiten zu können, stellt proNACHBAR folgende Forderungen an die öffentliche Verwaltung / Politik:

  • Zeitnahe Zurverfügungstellung anonymisierter, vollständiger und rechtlich zulässiger Einzel-Informationen über relevante Eigentumsdelikte (die Ortsangabe darf nicht so konkret sein, dass die Anonymität gefährdet ist)
  • Die Informationen sollen so aufbereitet sein, dass sie für die Bürger relevant sind und mindestens folgende Informationen enthalten:
      • Ort (=Straßenzug)
      • Objektart (=Wohnhaus, Wohnung, Geschäft, etc.)
        Zeitraum
        Schaden (gestohlenes Gut)
        Modus operandi
        Alarmanlage ja/nein
  • Übermittlung allgemeiner Informationen, die der allgemeinen Sicherheit und Sicherung von Eigentum dienlich sind
  • Zusammenarbeit und Informationsaustausch Polizei/proNACHBAR Koordinator, zwecks Intensivierung der Kontakte mit den Bewohnern und Bewohnerinnen innerhalb der Grenzen einer Polizeiinspektion.
  • Ausbildung der proNACHBAR Koordinatoren als Berater für Eigentumsprävention
  • Sicherheitsstammtische müssen mindestens 4 x jährlich stattfinden
  • Gemeindepolizisten = "Lokale Sicherheitsheitsmanager" (© BMI), müssen auch in allen Stätdten vorhanden sein
  • Netzwerktreffen: Nicht nur einmal im Quartal, sondern auch auf verlangen der Bürger

proNACHBAR hält ausdrücklich fest, dass diese Forderungen im Einklang mit den europäischen Richtlinien für Transparenz in der Kommunikation mit Bürgern stehen. Ein entsprechendes juristisches Gutachten, das die Unbedenklichkeit in Bezug auf die österreichischen Datenschutzgesetze bestätigt, liegt dem Verein proNACHBAR vor.

 
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